Jogi Löw: Wir wollen uns nicht nach dem Gegner richten

Nationaltrainer Jogi Löw betonte, dass er seine Jungs heute Abend "selbstbewusst ins Spiel" gegen Brasilien schickt

Jogi Löw, 54, traut seinen Jungs den Halbfinal-Sieg zu - wenn die Spieler "mutig ihre Dinge erfüllen."

Heute Abend treten Philipp Lahm, 30, und seine Truppe gegen Gastgeber Brasilien an - ein echter Fußballkrimi, der um 21 Uhr deutscher Zeit angepfiffen wird.

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©Gala

Gegenüber der Presse gab sich Löw zuversichtlich: "Wir gehen selbstbewusst in das Spiel, wir wissen, was wir können. Und wenn wir das abrufen, sind unsere Chancen nicht gerade klein", sagte er laut "n-tv.de".

Das Brasilianische Team hat mit einigen Dramen zu kämpfen: Mannschafts-Star Neymar, 22, ist verletzt, Kapitän Thiago Silva, 29, muss wegen einer Gelb-Sperre zuschauen. Der deutsche Trainer versucht allerdings, sich davon nicht beeinflussen zu lassen: "Wir wollen uns nicht nach dem Gegner richten. Wir wollen nicht irgendwelche Dinge machen, die wir sonst nicht machen. Wichtig ist, dass die Spieler konzentriert und mutig ihre Dinge erfüllen", untermauerte er.

Wer besonders gespannt auf das Spiel heute Abend blickt, ist Moderatorin Fernanda Brandao (31, "DSDS"). Der Nachrichtenagentur "dpa" gestand sie: "In meiner Brust schlagen zwei Herzen. Ich bin Brasilianerin mit Leib und Seele, da kann ich gar nicht anders, als die Seleção anzufeuern. Aber Deutschland hätte es auch wirklich verdient, mal wieder einen Titel zu holen. Wenn jemand gegen Brasilien während dieser WM gewinnen darf, dann Deutschland!"

Als ARD-Expertin für die WM-Randberichterstattung ist Fernanda vor Ort und kann die Daumen drücken - egal, ob nun für Jogi Löw und seine Jungs oder für das Team von Brasiliens Trainer Felipe Scolari, 65,.

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