Jogi Löw: Sein Statement zu den WM-Trennungen

Bastian Schweinsteiger, Mesut Özil und Manuel Neuer - sie alle trennten sich kurz nach der gewonnenen WM von ihren Freundinnen. Bundestrainer Jogi Löw lässt das nicht kalt.

Jogi Löw, 54, wird die Exfreundinnen seiner Fußball-Jungs "schon vermissen".

Es war ein extremer Sommer: Zuerst gewann die deutsche Nationalmannschaft die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien, kurz darauf zerbrachen die Beziehungen von drei WM-Helden. Bastian Schweinsteiger, 30, trennte sich nach sieben gemeinsamen Jahren von seiner Model-Freundin Sarah Brandner, 25,, Manuel Neuer, 28, und Kathrin Gilch, 32, machten nach fünf Jahren Schluss und auch die noch recht junge Liebe von Mesut Özil, 26, und Sängerin Mandy Capristo (24, "Closer") zerbrach.

Andrej Mangold

Jetzt äußert er sich selbst zum Karriere-Aus

Andrej Mangold
Ex-"Bachelor" Andrej Mangold soll seine Karriere als Profi-Basketballspieler nun endgültig an den Nagel gehängt haben. Der Grund für sein Karriere-Aus: Medienberichten zufolge wurde sein Vertrag nicht verlängert. Jetzt äußert er sich selbst zu den Gerüchten.
©Gala

Die Medien sprachen von einem WM-Fluch und der Bundestrainer gestand ganz offen, dass die Damen ihm fehlen werden: "Wahrscheinlich werde ich die eine oder andere schon vermissen, das kann schon sein. Es gab ja einige Beziehungen von längerer Dauer, natürlich haben wir uns da öfters auch gesehen", sagte der Sportler im Interview mit "Bild am Sonntag". Weiter wollte er sich aber nicht zu den gebrochenen Herzen äußern - dazu ist Jogi schlichtweg zu diskret: "Generell ist dies die Privatangelegenheit eines jeden einzelnen, das sollte jeder respektieren, daran halte auch ich mich", betonte er.

Ob nun über das Liebes-Aus von Mesut Özil, Bastian Schweinsteiger oder Manuel Neuer: Es wurde viel geschrieben, viel spekuliert und sicher auch viel erfunden. Die drei Fußballer äußerten sich bisher nicht zu ihren jeweiligen Dramen, Neuer erteilte der "Bild"-Zeitung am Wochenende sogar eine klare Absage: "Ich habe nie in der Öffentlichkeit über mein Privatleben geredet und das werde ich auch so beibehalten. Da bitte ich einfach um Verständnis, das möchte ich nicht, dass so was in der Öffentlichkeit ausgetragen wird. Ich möchte mein Privatleben und die Darumstehenden schützen."

Özil hält es da genauso, nahm sich aber die Zeit, sich bei seinen Fans zu bedanken. Am 5. November postete er ein Foto von sich auf Facebook, das ihn beim Autogrammschreiben zeigt. Dazu erklärte er vielsagend: "Freue mich, euch auf diesem Weg zumindest ein klein wenig zurückgeben zu können."

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