Joan Rivers: Offizielles Statement spricht von Ärzteversagen

Das US-Bundesministerium für Gesundheit kam zu dem Schluss, dass Joan Rivers' behandelnde Ärzte nicht schnell genug reagierten

Hätte Joan Rivers (†81) doch noch gerettet werden können?

Die legendäre Comedienne ("Fashion Police") verstarb am 4. September, nachdem es zu Komplikationen während einer Routine-Operation gekommen war. Das US-Bundesministerium für Gesundheit untersuchte daraufhin die Geschehnisse in der Klinik in Manhattan und kam zu einem dramatischen Schluss. In einem offiziellen Statement, das "ABC News" vorliegt, hieß es: "Die behandelnden Ärzte haben die sich verschlechternden Vitalzeichen ihrer Patientin nicht erkannt und es während des Eingriffs nicht geschafft, rechtzeitig zu handeln."

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Außerdem wurde bestätigt, dass Dr. Lawrence Cohen Fotos von Joan Rivers unter Narkose machte. Seine Erklärung dafür war, dass die für ihren bissigen Humor bekannte Entertainerin die Bilder nach der Operation sicher gerne gesehen hätte.

Joans Tochter Melissa Rivers, 46, reagierte unverzüglich auf die Untersuchungsergebnisse und schickte über ihren Anwalt ein Statement an "ABC News": "Melissa Rivers ist entsetzlich enttäuscht von den mehrfachen Verfehlungen des medizinischen Personals und der Klinik, die der Bericht des Gesundheitsamt offengelegt hat."

Nachdem die Komplikationen während der Operation aufgetreten waren, wurde Joan Rivers ins Mount Sinai Hospital verlegt, wo man die in ein künstliches Koma versetzte, aus dem sie nicht mehr erwachte.

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