Jim Carrey: Direkter Draht zu Gott

Jim Carrey forderte seine Fans auf, Gott direkt anzusprechen und nicht Teil einer organisierten Religion zu werden

Jim Carrey (51) wendet sich direkt an Gott und braucht dafür keine kirchliche Instanz.

Der Schauspieler ('Mr. Poppers Pinguine') ließ am Donnerstag auf Twitter eine Schimpftirade gegen organisierte Religion los. Dabei kam Carrey auch auf den Rücktritt von Papst Benedikt XVI im letzten Monat zu sprechen. "Ich denke, dass organisierte Religion verschwindet und der Papstwechsel war ein taktisches Manöver, aber jeder entscheidet selbst, wie man Gott verehrt. Ich rufe ihn direkt an", twitterte er.

Sarah Lombardi + Julian Büscher

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Sarah Lombardi
Sarah Lombardi zeigt sich immer häufiger mit ihrem Freund Julian Büscher auf den sozialen Netzwerken.
©Gala

Die Geister seiner Twitter-Follower schieden sich an dem Kommentar: "Jim Carrey: Du solltest lieber wieder Witze machen", schrieb ein verärgerte Fan, während sich ein anderer begeistert über den kritischen Schauspieler zeigte: "Jim Carrey, du steigst immer weiter, mein Freund. Der Blick kann nur besser werden."

Anschließend wandte sich der Star leichteren Themen zu und promotete seinen neuen Film: "Schaut euch ab morgen 'Der unglaubliche Burt Wonderstone' in den Kinos an! Er ist wie ein enger Freund, der einen festhält und so lange kitzelt, bis du kotzt!", ließ er verlauten.

In dem Film von Regisseur Don Scardino (65, '30 Rock') treten neben Jim Carrey auch Steve Carell (50, 'Crazy, Stupid, Love.'), Steve Buscemi (55, 'Boardwalk Empire'), Olivia Wilde (29, 'Tron: Legacy') und James Gandolfini (51, 'Killing Them Softly') auf.

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