Jessica Alba: Tochter will sie nicht böse haben

Hollywoodschönheit Jessica Alba wurde von ihrer Tochter Honor gebeten, keine schlimmen Filmfiguren mehr zu spielen

Jessica Alba, 32, verwirrte ihre Tochter Honor, 5,, als sie in einem Animationsfilm der Bösewichtin ihre Stimme lieh.

Die Schauspielerin ("Sin City") sprach im Original von "Nix wie weg - vom Planeten Erde" die böse Lena Thackleman und ihre Kleine fand das gar nicht gut: "Meine Tochter war dreieinhalb, als sie den Film zum ersten Mal sah … sie war sehr verwirrt, warum ich die Böse spielte. Sie fragte mich "Ist sie böse?" und dann "Bist du böse?"", berichtete die Amerikanerin der britischen Zeitung "Daily Mail". "Ich musste ihr sagen, dass es nur ein Film ist, als ob man sich verkleidet. Aber sie wollte wissen, warum ich denn böse sein muss. Das nächste Mal soll ich lieber die Nette spielen. Ich konnte ihr nicht sagen, dass es eigentlich viel mehr Spaß macht, die Böse zu sein."

Mia Julia Brückner

Bei einer Challenge beweist sie ihre Geschicklichkeit

Mia Julia
Der Ballermann-Star Mia Julia Brückner macht ihr Zuhause während der Coronakrise zur Bühne.
©Gala

Im Original sind auch Sofia Vergara (41, "Modern Family") und Sarah Jessica Parker (48, "Sex and the City") zu hören, aber von ihnen sah Jessica Alba während der Aufnahmezeiten nichts. Es war das erste Mal, dass sie synchronisierte und es hat ihr gefallen. "Ich mochte es sehr. Es war merkwürdig für mich, denn ich traf die anderen Schauspieler nicht und in den ersten Tagen wusste ich auch nicht, wie meine Figur überhaupt aussieht. Es war nett, einfach ins Studio zu gehen und herumzuspielen. Es war echt gut. Wir haben unsere Sachen getrennt voneinander aufgenommen. Ich habe oft mit dem Autor gearbeitet, der die anderen Stimmen sprach. Ich konnte mich an ihm abarbeiten, aber es wirkt im Film schon anders, wenn alle miteinander agieren. Es war ein bisschen merkwürdig, aber so funktionieren Animationsfilme."

Alba spielte im Original von "Fantastic Four" Sue Storm - in einem Remake soll nun Kate Mara (31, "House of Cards") ihre Rolle übernehmen, was ihre Vorgängerin begrüßt: "Ich finde es toll, dass sie einen weiteren "Fantastic Four" machen - ich liebe die Comics. Es ist so eine süße Geschichte über Familie und Kameradschaft und jeder nutzt seine Kräfte für den guten Zweck. "Die Unglaublichen" war so etwas wie die animierte Fassung davon und er ist immer noch einer der Lieblingsfilme meiner Töchter. Es liegt wahrscheinlich daran, weil er so eine allgemeingültige Geschichte erzählt und "Nix wie weg - vom Planeten Erde" ist ähnlich. Hier geht es auch um einen Familienzusammenhalt und darum, dass die Familie an erster Stelle steht. Deshalb mochte ich es sofort", begründete Jessica Alba, warum sie die Synchronisation übernahm.

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