Jesse Eisenberg: Therapie ist eine gute Sache

Schauspieler Jesse Eisenberg geht jede Woche zum Therapeuten, denn da muss ihm zugehört werden.

Jesse Eisenberg (29) findet es wichtig, sich durch eine Therapie Hilfe fürs Leben zu holen.

Der Schauspieler ('The Social Network') war nach eigenen Angaben ein sehr nervöses und unsicheres Kind, das in der Schauspielerei die Rettung fand. Hier gab es "einen gesicherten Rahmen" und Gleichgesinnte. Heute nutzt der Star auch professionelle Hilfe, wie er mit einem lockeren Kommentar gegenüber der britischen Zeitung 'The Guardian' zugab: "Therapie hilft!" Als die Journalisten ihn fragten, was ihm die Sitzungen Woche für Woche geben würden, scherzte der Darsteller: "Jede Woche für eine Stunde Zuschauer, die zuhören müssen."

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In dem Gespräch offenbarte Jesse Eisenberg aber auch, dass die Schauspielerei, die ihm sonst sehr hilft, ihre Tücken habe. So nehme er blitzschnell die Macken seiner Figuren für eine Weile an. Vor Kurzem spielte der Hollywoodstar in einem Theaterstück einen sehr wütenden Mann und er habe sich abseits der Bühne ebenfalls oft mit sehr schlechter Laune wiedergefunden. Der New Yorker würde am liebsten sein Geld mit Schreiben verdienen, aber er weiß auch, dass es nicht gerade zuträglich für ihn sei: "Ich finde, man braucht Lebenserfahrung, um schreiben zu können und Schreiben kann sehr isolieren. Die Schauspielerei zwingt mich dazu, mit anderen Menschen zu interagieren und das ist gut für mich."

In seinem aktuellen Film 'Die Unfassbaren' spielt der Amerikaner einen charismatischen Typen, der gut bei den Frauen ankommt. In dem Thriller geht es um eine Gruppe Magier, die nebenbei Banken ausrauben und der Star war gleich fasziniert: "Ich habe die Rolle angenommen, da die Figur so selbstbewusst bei allem ist, was sie macht. Ich habe dieses Stück gemacht, wo ich jemanden spielte, der furchtbar unsicher war und ich bekam Bühnenangst. Deshalb dachte ich mir, dass ich jetzt mal jemanden spielen sollte, der unglaublich selbstbewusst ist und das war toll. Ich hatte überhaupt keine Panikattacken. Fantastisch", grinste Jesse Eisenberg.

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