Jeremy Piven: Großer Fan von britischer Kultur

Schauspieler Jeremy Piven liebt alles Britische und würde zu gern für längere Zeit in Großbritannien leben.

Jeremy Piven (47) könnte sich gut vorstellen, in London zu leben.

Der Schauspieler ('Smokin' Aces') ist gerade im britischen Fernsehen in einer zehnteiligen Serie über den Kaufhausgründer Harry Gordon Selfridge zu sehen. Der Amerikaner hofft, dass sein neues Projekt erfolgreich wird und er für eine zweite Staffel in sein Lieblingsland zurückkommen kann: "Wenn die Leute weiter 'Mr. Selfridge' schauen, dann komme ich hoffentlich zurück nach Großbritannien und bleibe länger", schwärmte Jeremy Piven im Gespräch mit 'BBC Radio One'. "Ich möchte eine doppelte Staatsbürgerschaft. Ich liebe es hier. Ihr habt hier Architektur, die es nicht erst seit zwanzig Jahren gibt, ihr habt tolles Theater und man kann sich mit den Leuten unterhalten und ihnen in die Augen schauen, ohne dass sie denken, dass man etwas von ihnen will. Ich liebe die Kultur. Ich wurde von 'Monty Python' beeinflusst und habe 'The Clash' gehört. Als Jugendlicher habe ich geträumt, ich würde in dem Film 'Quadrophenia' leben und nun lebe ich tatsächlich meinen Traum."

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Der dreifache Emmy-Gewinner betonte außerdem, dass er ein großer Fan britischer Serien sei - besonders von 'Downton Abbey'. Dass er nun selbst die Hauptrolle in einer Kostümserie spielt, sei einfach traumhaft: "Ich wollte, dass es diese Serie ['Mr. Selfridges'] gibt. Ich war so ein Fan von 'Downton Abbey', sogar noch bevor sie in den USA zu einem Hit wurde. Ich habe es online geschaut und heruntergeladen. Ich finde es klasse." Dagegen kann der Fernsehstar wenig mit einem US-Serienklassiker anfangen: "Ich habe nie eine Folge von 'Friends' geschaut. Dabei haben sich die Leute um mich herum intravenös mit Folgen von 'Friends' füttern lassen. Es ist wirklich so, dass ich nicht viel über die Popkultur meines Landes weiß. Es ist okay, dass man 'Die Simpsons' nicht gesehen hat, aber 'Friends' nicht gesehen zu haben, geht gar nicht. Ich mag allerdings 'Homeland'", fand Jeremy Piven dann doch noch eine amerikanische Serie, die ihm gefällt.

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