Jason Bateman Eine Karriere wie George Clooney wäre schön

Jason Bateman
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Schauspieler Jason Bateman würde gerne wie George Clooney erfolgreich vor und hinter der Kamera sein.

Jason Bateman (44) orientiert sich an George Clooney (51), der sich auch als Regisseur etabliert hat.

Der Schauspieler ('Kill the Boss') genießt zwar seinen Erfolg vor der Kamera, aber er würde gerne wie sein Hollywoodkollege ('Syriana') auch inszenieren: "Ich hätte gern so eine Karriere wie George Clooney oder Ben Stiller oder Ben Affleck, die alle schauspielern und Regie führen", gestand der Amerikaner dem Magazin 'GQ'. Dann hatte Jason Bateman noch eine andere Idee, wie er in ferner Zukunft sein Geld verdienen könnte - als Talkmaster: "Ohne da jetzt ins Detail zu gehen … ich denke ernsthaft darüber nach. Ich habe mit Amanda [Anka, seiner Ehefrau] darüber gesprochen. In zwanzig Jahren, wenn die Mädchen zur Uni gehen, können wir endlich nach New York ziehen. Das wollte ich schon immer. Wenn das Fernsehen mich dann haben will, würde ich das gerne machen. Regis [Philbin] hat doch auch erst mit 80 aufgehört. In zwanzig Jahren bin ich 64. Wenn ich dann eine Talkshow hätte, wäre das eine tolle Sache, meine Karriere so zu beenden."

Bateman spielte die Hauptrolle in der Kultserie 'Arrested Development'. Seit die Serie nach der dritten Staffel trotz großer Fanproteste eingestellt wurde, gab es immer die Hoffnungen, dass ein Kinofilm über die chaotische Familie Bluth gedreht werden könnte. Jetzt gibt es stattdessen weitere 14 Folgen, die ab Mai bei Netflix ausgestrahlt werden. Der Darsteller freute sich, seine alten Kollegen wiederzusehen und noch einmal den Michael Bluth zu spielen: "Es war etwas, worüber man nach dem Ende der Serie alle zwei Monate oder so informiert wurde. Es war also kein großer Schock, als es letzten Endes tatsächlich passierte, denn es schien so, dass es in einem halben Jahr sowieso stattfinden würde. Als wir dann alle wieder am Set zusammenkamen, war das klasse. Ich weiß nicht, wie viele Beispiele es dafür gibt, wenn Leute für eine Wiedervereinigung zusammenkommen und sie müssen das nicht aus Karrieregründen machen. Die Show hat viele unserer Karrieren angeschoben und jedem geht es gut. Das ist schon eine privilegierte Position, wenn es in der Karriere läuft und man kommt für so etwas wieder zusammen. Jeder musste erwachsen genug sein [und auf einen Tel der üblichen Gage verzichten], damit es finanziell auch möglich war", schwärmte Jason Bateman über die Wiederauflage von 'Arrested Development'.

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