James McAvoy: Als Vater viel vorsichtiger

Hollywoodstar James McAvoy geht viel weniger Risiken ein, seit er einen Sohn hat

James McAvoy, 35, will seinem Sohn zuliebe lieber nichts riskieren.

Der Schauspieler ("X-Men: Zukunft ist Vergangenheit") zieht gemeinsam mit seiner Frau Anne-Marie Duff (44, "Nowhere Boy") den vierjährigen Brendan groß. Für ihn bringt der Leinwandheld auch schonmal einige Opfer und verzichtet auf risikoreiche Aktionen wie Fallschirmspringen. "Ich gehe weniger Risiken ein", gestand er gegenüber "Jolie". "Ich würde gerne mal Fallschirm springen, weil ich alles liebe, was mit Höhe zu tun hat. Aber das lasse ich erstmal sein." Ganz auf seine Hobbys verzichten, muss James aber auch als Vater nicht. "Mit meinem Motorrad bin ich noch unterwegs. Nach Brendans Geburt wollte ich es verkaufen, aber meine Frau meinte, es sei ein Teil meiner Persönlichkeit", verriet er dem Magazin. Allerdings fahre er nur noch "auf abgesicherten Rennstrecken, das ist sicherer als im normalen Straßenverkehr."

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Auch in seinem nächsten Film spielt das Vatersein eine wichtige Rolle. So verkörpert er in "Das Verschwinden der Eleanor Rigby" gemeinsam mit Jessica Chastain (37, "Interstellar") ein Paar, das mit dem Verlust seines Kindes umgehen muss. Die Entscheidung, die Rolle anzunehmen, fiel ihm nicht leicht. "Als ich das Drehbuch bekam, war ich gerade Vater geworden und wollte nicht gleich in einem Film mitspielen, in dem ein Paar den Tod des Kindes verarbeiten muss", so James McAvoy. "Erst zwei Jahre nach der Geburt unseres Sohnes Brendan hatte ich die nötige Distanz zur Story."

"Das Verschwinden der Eleanor Rigby" startet am 27. November in den deutschen Kinos.

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