James Franco Spott erlaubt

James Franco
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Schauspieler James Franco findet es okay, wenn man sich über sein öffentliches Image lustig machen will

James Franco (35) sieht es gelassen, wenn über ihn in der Öffentlichkeit hergezogen wird.

Der Schauspieler ('127 Hours') spielt sich selbst in der Komödie 'This Is The End', die von Seth Rogen (31, 'Unterwegs mit Mum') und Evan Goldberg ('The Green Hornet') geschrieben wurde. In dem Film geht es um das Ende der Welt, aber auch darum, dass Promis eine übertriebene Fassung von sich selbst spielen. "Mein Image in der Öffentlichkeit wurde nur zum Teil von mir gefertigt, wenn die Leute sich darüber lustig machen wollen, ist das okay. Ich spotte ja selbst darüber", betonte der Star im Interview mit 'GQ'. "Als ich das Drehbuch las, war die Figur des James Franco - ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll - viel dümmer als sie es letztendlich wurde. Ich bin in dem Film der Materialist. Sie haben sich auf das Gucci-Modeln von mir konzentriert."

James Franco hat den Ruf, in Interviews leicht egozentrisch zu wirken, da er meistens nur über seine Erfolge und außergewöhnlichen Interessen sprechen will. Und auch das 'GQ'-Interview war keine Ausnahme. Während der Amerikaner liebend gern über 'Ananas-Express' reden wollte, der ihm eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte, wollte er sich über seinen Mega-Flop 'Your Highness' lieber ausschweigen. "Keine Ahnung, warum es 'Ananas Express 2' noch nicht gibt. Ich weiß nicht, warum es noch nicht passiert ist. Ich will es machen, Danny [McBride] will es machen, Seth [Rogen] auch. Ich glaube, man muss Seth und Evan [Goldberg] ein wenig Dampf unter dem Hintern machen. 'Your Highness'? Der Film ist Mist. Das kann man nicht anders sagen", schüttelte James Franco mit dem Kopf.

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