James Cameron: Klage gewonnen

Filmemacher James Cameron wurde vorgeworfen, einige Ideen für "Avatar - Aufbruch nach Pandora" gestohlen zu haben - zu Unrecht, wie ein Gericht nun entschied

James Cameron, 60, wurde von dem Vorwurf des Ideenklaus freigesprochen.

Der Künstler William Roger Dean beschuldigte den berühmten Regisseur ("Terminator"), sich für den Blockbuster "Avatar - Aufbruch nach Pandora" unerlaubt bei ihm bedient zu haben: Cameron habe angeblich 14 Bilder von Dean verwendet, um den Planeten Pandora und dessen Bewohner zu gestalten. Der Kreative verklagte daraufhin den Filmemacher, dessen Produktionsfirma Lightstorm Entertainment sowie 20th Century Fox auf satte 39 Millionen Euro Schadensersatz. Der zuständige Richter in New York City aber wies die Klage laut "Hollywood Reporter" ab, angeblich halte Richter Jesse M. Furman das Ganze für "unangebracht".

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Das ist schon die dritte Klage gegen den Film, die in den vergangenen Monaten scheiterte. Im Oktober 2013 musste der Autor Eric Ryder eine Niederlage hinnehmen. Er hatte behauptet, "Avatar - Aufbruch nach Pandora" weise zu starke Ähnlichkeit mit seinem Werk "K.R.Z. 2068" auf. Im Februar klagte dann der Künstler Gerald Morawski: Er habe Cameron 1991 kennengelernt und ihm mehrere Kunstgegenstände verkauft, wobei er ihm auch von seiner Idee für einen Film namens "Guardians of Eden" vorgestellt habe - der natürlich unerlaubter Weise als Basis für "Avatar" genutzt worden sein soll. Auch in diesem Fall entschied der Richter zugunsten von James Cameron.

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