Jaden Smith: Ganz cool … nur nicht bei Bienen

Jungstar Jaden Smith findet sich eigentlich ziemlich mutig, sein Vater Will Smith ist allerdings anderer Meinung.

Jaden Smith (14) und sein Vater Will (44) haben unterschiedliche Meinungen darüber, wie furchtlos der Nachwuchsstar ist.

Das Vater-Sohn-Duo ('Das Streben nach Glück') ist gemeinsam in dem Endzeitdrama 'After Earth' zu sehen, in dem beide knallhart auftreten. Im wahren Leben sieht das nicht ganz so aus. Als Jaden im Interview mit der 'b.z.' überlegte, dass er seiner Rolle schon ähnlich sei, konterte sein Papa: "Ha, das wüsste ich aber! Du bist ein totaler Angsthase! Erinnerst du dich noch, als sich vor kurzem eine Biene auf meine Hand setzte? Da bist du regelrecht ausgeflippt!"

Dafür hatte sein Sprössling eine gute Ausrede parat: die Allergie seines Vaters, die ihn schließlich das Leben hätte kosten können. Das wollte Will Smith allerdings nicht gelten lassen: "Jetzt übertreib' mal nicht so schamlos. Du hast dich aufgeführt wie ein Derwisch. Hast mit deinen Armen herumgefuchtelt und geschrien wie am Spieß."

Die Meinungen über den Umgang mit stechenden Kleintieren gehen bei den Amerikanern offensichtlich auseinander. Ansonsten versucht Familie Smith trotz Hollywoodrummel ein normales Leben zu führen. Der Alltag sieht entspannt aus, wie Jaden erzählte: "Wir lachen viel. Wir versuchen jeden Tag mindestens eine Mahlzeit gemeinsam einzunehmen. Meine Mutter malt sehr viel. Mein Vater macht alles Mögliche. Und wir alle machen sehr gerne Musik. Zusammen und auch allein. Wir haben sogar ein Studio im Haus."

Das angesprochene Studio ist schalldicht, weswegen es Will Smith nicht verstehen kann, warum dennoch alle Familienmitglieder am liebsten außerhalb des Raumes ihre Lieblingssongs trällern. Aber auch da verwies ihn Jaden Smith in die Schranken: "Komm, das machst du doch auch selber. Vor allem in der Eingangshalle. Da ist der Klang am schönsten."

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