Isla Fisher: "Ich muss nicht perfekt sein"

Schauspielerin Isla Fisher denkt, dass man sich so akzeptieren sollte, wie man ist, statt nach Perfektionismus zu streben.

Isla Fischer (37) glaubt, dass man lernen sollte, sich zu akzeptieren.

Die Schauspielerin ('Die Hochzeits-Crasher') ziert für die Mai-Ausgabe des Magazins 'Fitness' das Titelblatt und weiß, dass man sich nur unglücklich machen kann, wenn man perfekt aussehen will. "Für mich geht es im Leben darum, die Dinge zu akzeptieren", betonte die Australierin im begleitenden Interview und fuhr fort: "Man kann in den Spiegel schauen und Millionen Dinge finden, die nicht stimmen. Man kann aber auch in den Spiegel schauen und sich sagen, dass man sich gut fühlt, dass man gesund ist und dass man Glück gehabt hat. Das ist mein Weg. Ich muss nicht perfekt sein."

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Elena Miras ist bekannt dafür, dass sie polarisiert und ihre Meinung sagt.
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Isla Fisher ist mit dem Komiker Sacha Baron Cohen (41, 'Der Diktator') verheiratet und hat mit ihm die fünfjährige Olive und die zweijährige Elula. Die erste Schwangerschaft war ziemlich hart für die Leinwandschönheit und sie nahm dreißig Kilo zu. Nach der Geburt musste sie die überflüssigen Pfunde gleich wieder abnehmen, da sie drei Monaten später die Komödie 'Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin' drehte. "Ich hatte schlimme Morgenübelkeit und ich habe die ganze Zeit weiße Nudeln mit viel Butter und Käse gegessen, da es das einzige Mittel gegen diese Übelkeit war. Der Produzent Jerry Bruckheimer engagierte einen Personal Trainer, der mit mir dreimal die Woche trainierte. Das war gleichzeitig so inspirierend wie angsteinflößend, denn ich wollte den Trainer nicht enttäuschen."

Als Mutter versucht der Rotschopf eine gesunde Einstellung zu Diäten und Sport zu haben. Die Darstellerin macht fünfmal die Woche Yoga und vermisst ihren flachen Bauch nicht, denn ihre Kinder seien ihre "größten Leistungen". "Ich besitze noch nicht einmal eine Waage. Ich habe zwei junge Mädchen und ich möchte nicht, dass sie sehen, wie ich mich die ganze Zeit wiege. Ich glaube nicht, dass ich damit das richtige Signal senden würde", bekräftigte Isla Fisher.

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