Ina Müller: "Man sollte auch mal durchhalten"

TV-Liebling Ina Müller findet, dass Menschen in Beziehungen zu schnell die Reißleine ziehen, anstelle daran zu arbeiten

Ina Müller (48) steckt viel Arbeit in ihre Beziehung mit Johannes Oerding (31).

Die Sängerin und Fernsehmoderatorin ('Inas Nacht') lehnt es ab, erst mit ihrem Partner zu sprechen, wenn die Beziehung kurz vor dem Aus steht. Und der Erfolg gibt ihr Recht, denn in der Liebe läuft es bei Frau Müller rund: Seit nun vier Jahren ist sie mit ihrem Musiker-Freund ('Jemanden wie dich') zusammen. Dabei erkennt sie mit jedem Tag, dass eine Liebe eben doch Arbeit bedeutet, wie sie im Interview mit 'in' verriet: "Ich merke auch, man muss von Jahr zu Jahr mehr daran arbeiten, im Sinne von: Zeit freischaufeln, über Probleme nicht erst reden, wenn der andere auszieht, Streit im Keim ersticken. Dieser Satz 'An einer Beziehung arbeiten' ist wahnsinnig unsexy, aber immer noch besser, als sich zu schnell zu trennen." Diesen Fehler begehen viele Paare, befand die Entertainerin: "Wir trennen uns heute zu schnell, man sollte auch mal durchhalten. Das habe ich selbst in meinem Leben auch mal verpasst."

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Trennen will sich Müller von ihrem Freund in nächster Zeit jedenfalls nicht. Gemeinsam mit Oerding arbeitete sie sogar an ihrem neuen Album '48', das seit Kurzem in den Läden steht. Trotzdem kommt ein Duett mit ihrem Lebenspartner - derzeit - für die Frohnatur eher nicht in Frage. "Es ist uns etwas zu cheesy. Aber wir können wirklich ganz toll zusammen singen. Also, wenn ich mal ein Duett aufnehmen sollte, ist es ganz bestimmt mein Wunschpartner", verriet sie dem Magazin.

Im Gespräch mit 'Focus Online' enthüllte Ina Müller derweil, dass sie sich dagegen entschieden habe, mit ihrem Freund zusammenzuziehen. Warum? Ganz einfach: "Weil ich festgestellt habe, dass es für die Beziehung so am besten ist. Ich glaube, dass der Alltag die Beziehung runterrockt", so die Musikerin. "Es gibt so Momente, da stehe ich halt an der Wäschespinne und denke, ne, dazu hast du keine Zeit und auch keine Lust." Ihr Ja zu getrennten Wohnungen will die Blondine nicht missverstanden sehen: "Es ist nicht so, dass ich ein Zombie wäre, der keine Nähe erträgt. Das habe ich ja auch alles. Aber ich sitze auch nicht hier und denke, ich will, dass der mal geht. Das ist so ein gemeiner Gedanke. Und das hat derjenige, den man liebt, nicht verdient", betonte Ina Müller.

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