Homeland: Bärtige Berliner gesucht

Die nächste Staffel von "Homeland" wird in Berlin gedreht, spielt zum Teil aber auch in Syrien. Hierzu werden passende Komparsen gesucht.

Zwar wird die nächste Staffel des US-Serienhits "Homeland" in Berlin gedreht, ein Teil der Handlung soll allerdings auch in Syrien spielen, wie die "Bild am Sonntag" berichtet. Auch die Szenen in dem krisengeschüttelten Land sollen demnach im Umland der Hauptstadt entstehen. Hierzu sucht die Castingagentur "Filmgesichter" passende Statisten: "1.000 arabische, türkische, persische, nordafrikanische, syrische, kurdische, südeuropäische Männer, Frauen und Kinder jeden Alters. Gerne auch Männer mit Bärten", heißt es in der Ausschreibung, die auch auf Türkisch und Arabisch verbreitet wird.

Am kommenden Samstag soll ein offenes Casting im Theater Aufbau Kreuzberg stattfinden. Für einen zehnstündigen Drehtag bekommen die Komparsen ab 85 Euro. Schon länger wird nach zwei rothaarigen Zwillingsmädchen gesucht, die sich in der Rolle der Tochter von Hauptfigur Carrie Mathison (Claire Danes, 36) abwechseln sollen - bisher offenbar ohne Erfolg. Die Zeit drängt, denn die Dreharbeiten sollen Anfang Juni beginnen. Bestätigt wurde dafür die Rückkehr von Rupert Friend, 33, als Carries Agentenkollege und Ex-Lover Peter Quinn. In der Serie wurde er zuletzt in Syrien gesichtet.

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