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Herzogin Catherine Erster Erfolg im Fotostreit

Herzogin Catherine
© CoverMedia
Die britische Herzogin Catherine hat ihren ersten Sieg im Rechtsstreit mit dem Magazin errungen, das vor rund sieben Monaten Oben-ohne-Bilder von ihr veröffentlicht hatte

Herzogin Catherine feiert zusammen mit ihrem Mann Prinz William den ersten Triumph im Rechtsstreit mit dem Verlag des 'Closer'-Magazins. Laut 'AFP' wurden in dem Fall, bei dem es um die Veröffentlichung von Oben-ohne-Fotos der Adeligen im vergangenen September geht, zwei Parteien angeklagt.

Die besagten Aufnahmen zeigten Kate barbusig in der Provence, wo sie einen Urlaub mit ihrem Gatten genoss. Kurz nachdem die Existenz der Fotos bekannt wurde, hatte das französische Magazin die Bilder veröffentlicht. Anschließend wurde eine Ermittlung dazu eingeleitet, wie die Publikation an die Aufnahmen gelangt war, woraufhin der Palast bestätigte, dass das royale Paar eine offizielle Beschwerde beim französischen Gericht Tribunal de Grande Instance eingereicht hatte. Die beiden erklärten, dass das Fotografieren sowie das in Umlauf bringen der Bilder ihre Privatssphäre verletzt habe.

Wie ein Insider der 'AFP' heute mitteilte, sei der Geschäftsführer der Mondadori Group, Ernesto Mauri, der das Magazin herausbringt, wegen Verletzung der Privatssphäre angeklagt worden. Darüber hinaus soll auch gegen einen Fotografen der regionalen Tageszeitung 'La Provence' Anklage erhoben worden sein. Die Zeitung hatte ähnliche Bilder veröffentlicht, auch wenn die Bilder, die in 'Closer' zu sehen waren, tiefer in die Privatssphäre eingriffen. "Es bedeutet, dass Laurence Pieau, der Redakteur von 'Closer', und die Fotografen, die bei der Aufnahme der Fotos involviert waren, einjährige Haftstrafen und eine maximale Geldstrafe von 45.000 Euro erhalten könnten", erklärte der Alleswisser.

Eine Ermittlung, wer die Oben-ohne-Fotos von Herzogin Catherine geschossen hat, läuft noch.

CoverMedia


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