Harrison Ford: Ab nach Hause

Filmstar Harrison Ford wurde am Wochenende aus einem Krankenhaus in Oxford entlassen

Harrison Ford, 71, konnte nach seiner am Set von "Star Wars" erlittenen Fußverletzung nach Hause entlassen werden - allerdings im Rollstuhl.

Der Leinwandheld ("Blade Runner") musste operiert werden, nachdem am 12. Juni bei den Dreharbeiten zu dem neuen Teil der Kultreihe ein Unfall passierte. Ford schlüpft wieder in seine Rolle des Han Solo und prallte offenbar gegen eine Raumschifftür.

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Von den Pinewood Studios, westlich von London, ging es für den Amerikaner daraufhin per Hubschrauber ins John Radcliffe Hospital nach Oxford, wo er seitdem behandelt wurde.

Laut der "New York Daily News" fliegt der Darsteller nun zurück in die USA, um dort mit dem Reha-Programm zu beginnen. Eine Rückkehr zum Set könnte erst in acht Wochen möglich sein.

Nachdem es zunächst hieß, der Ehemann von Calista Flockhart (49, "Fragile") hätte eine leichte Knöchelverletzung erlitten, kam einige Tage später raus, dass die Sache doch schwerwiegender war: "Harrison Fords linkes Bein wurde in einem Unfall gebrochen. Seine Operation verlief erfolgreich und er wird in Kürze mit der Reha beginnen. Es geht ihm gut und er freut sich darauf, wieder arbeiten zu können", hatte seine Sprecherin Ina Treciokas erklärt.

Die Dreharbeiten von "Star Wars 7: Episode VII" sollen durch den Unfall von Harrison Ford nicht verzögert werden, der Kino-Starttermin ist für den 17. Dezember 2015 geplant.

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