Harald Glööckler Zusammen leben, nicht gegeneinander

Harald Glööckler
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Designer Harald Glööckler möchte mit seinen Bildern einen Teil zum Frieden in der Welt beitragen

Harald Glööckler (48) sieht in seiner Kunst die Möglichkeit, sich und seine Gefühle auszudrücken, möchte mit den Werken aber auch anderen Menschen helfen.

Für die Initiative 'Kunst gegen den Krieg' schuf der Modestar Bilder und eine Installation der Berliner Mauer und stellte die Werke in Berlin vor. Ihm geht es darum, am Bewusstsein der Menschen zu rütteln, wie er gegenüber 'Tik Online' erklärte: "Ich finde, wir leben in einem neuen Jahrtausend und wir müssen langsam beginnen, diese ganzen Waffendiskussionen, Chemiewaffen, Atomwaffen - wir müssen irgendwann mal lernen, dass wir zusammen leben sollten und nicht gegeneinander leben sollten und aufhören sollten, aufzurüsten!"

Die Werke können in limitierter Auflage gekauft werden, ein Teil des Erlöses soll an wohltätige Zwecke gespendet werden. Trotz des hehren Ansatzes ist Kunst auch eine Möglichkeit für den exzentrischen Kleidermacher, sich selbst auszudrücken. "Die Kunst war immer ein wichtiger Teil meines Lebens, mit dem ich meiner Persönlichkeit und meinen Emotionen Ausdruck verleihen wollte", hieß es laut 'bild.tv' in einer Pressemitteilung, in der Harald Glööckler auch beschrieb, was Kunst für ihn bedeutet: "Kunst muss immer frei sein. Kunst muss kritisch sein. Kunst muss unbequem sein."

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