Guns N' Roses: In kanadischem Polizeigewahrsam

Guns N' Roses touren seit Jahrzehnten - trotzdem scheint die Band bei grenzüberschreitenden Reisen immer noch alte Fehler zu wiederholen.

Die Kultrocker Guns N" Roses ("Sweet Child O" Mine") haben ihrem Namen auf Tour alle Ehre gemacht - und sich so in einige Schwierigkeiten gebracht. Denn die Band hatte auf der Busreise zu einem Konzert im kanadischen Toronto nicht nur Sänger Axl Rose, 54, an Board. Auch eine Waffe fand sich im Gepäck des Tour-Trosses. Die Grenzhüter nahmen die Band daraufhin vorübergehend "in Gewahrsam", wie Rose selbst dem Publikum in Toronto in süffisantem Tonfall erzählte.

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Beschweren wollte sich der Sänger über den Zwischenfall nicht. "Sie waren nett, sie waren sehr, sehr nett!", lobte Rose die Beamten des kanadischen Grenzschutzes. "Sie waren sehr verständnisvoll. Ihr wisst schon, sowas kann passieren. Dass man vergisst, dass man eine verdammte Knarre im Gepäck hat", sagte der 54-Jährige ironisch. Zugleich betonte er: "Meine Knarre war's nicht!" Ein Sprecher der Band bestätigte dem "Billboard"-Magazin den Vorfall.

Ob sich Rose nun über das kanadische Waffenrecht, oder über die Dummheit eines Mitreisenden lustig machte, scheint nicht ganz klar. Überliefert ist dem Bericht zufolge indes, dass es für Rose nicht das erste waffen-induzierte Problem an der kanadischen Grenze war: Bereits 1988 war er von Grenzbeamten wegen eines illegalen Elektroschockers aufgegriffen worden.

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