Gloria von Thurn und Taxis: Die bußfertige Fürstin

Auch eine Fürstin kommt nicht ohne kleine Sünden aus. Gloria von Thurn und Taxis hat daher einen monatlichen Termin im Beichtstuhl.

Kein Mensch geht durchs Leben, ohne die ein oder andere kleine Sünde zu begehen. Das weiß auch Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und geht nach eigener Aussage "ungefähr jeden Monat einmal" zur Beichte in die Kirche. Das verriet die 1960 in Stuttgart-Degerloch geborene Unternehmerin und Managerin der "Welt am Sonntag".

Was genau sie in regelmäßigen Abständen zu beichten habe, verriet die Fürstin selbstredend nicht, nur, dass sie sich beim Sündigen wenig einfallsreich zeigt: "Ich beichte eigentlich immer das Gleiche. Mein Beichtvater hat mich beruhigt, indem er sagt, dass man sich auch am Körper immer an der gleichen Stelle schmutzig macht. Das sei also nicht schlimm", so die 55-Jährige.

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