Gilmore Girls: Revival endet mit vier geheimen Worten

Vier Worte sollen es sein - welche, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Es ist das Ende, das Amy Sherman-Palldino immer wollte.

Das "Gilmore Girls"-Revival des Streaming-Dienstes Netflix wird das Ende bekommen, das Erfindern Amy Sherman Palladino sich schon lange zurecht gelegt hatte. Dabei handelt es sich um exakt vier Worte. Schauspieler Yanik Truesdale (Michel), bestätigte dieses Ende dem Online-Portal "Us Weekly". Er habe die für die Fans bisher unbekannten Worte am Ende des Skripts gelesen.

Sherman-Palladino hatte die Erfolgsserie um Lorelai und Rory Gilmore bereits nach der sechsten Staffel verlassen, das Format fand nach einer weiteren Staffel ein vorzeitiges Ende - welches nicht von der "Gilmore Girls"-Erfinderin selbst geschrieben wurde. Mit dem Netflix-Reboot darf sie die Serie nun endlich so enden lassen, wie sie es immer wollte.

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Truesdale habe es schon immer verblüffend gefunden, wie die Drehbuchautorin die genauen letzten Worte der Serie immer im Kopf haben konnte. Nachdem er das Ende nun aber kenne, "ist mir klar, warum", so der 46-Jährige.

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