george r.r. martin: "Ich bin nicht tot"

George Martin ist tot, hieß es. Einige "Game of Thrones"-Fans waren so bestürzt, dass George R.R. Martin klarstellte: "Ich bin es nicht."

George Martin ist tot - diese Nachricht sorgte gestern für große Trauer. Aber offenbar nicht nur bei Beatles-Fans - auch mancher "Game of Thrones"-Anhänger war offenbar vorübergehend bestürzt. George R.R. Martin, 67, auf dessen "Das Lied von Eis und Feuer"-Saga die Kultserie basiert, stellte dann aber auf "grrm.livejournal.com" klar: "Noch nicht tot".

Es sei seltsam bewegend, dass so viele Menschen auf der Welt sich so sehr um sein Leben und Ableben sorgen, schreibt er. Er halte es mit Mark Twain und bestehe darauf: "Die Gerüchte über meinen Tod waren stark übertrieben." Zudem klärt der Autor seine Fans auf: "Es war George Martin von den Beatles, der gestorben ist. Nicht ich." Er schreibt auch einige Worte über den verstorbenen Beatles-Produzenten: "Er wird fehlen. Ich habe Sir George nie getroffen (ich habe Paul McCartney einmal getroffen, eine Minute lang, während ich im Four Seasons in Beverly Hills auf mein Auto gewartet habe), aber wie Millionen andere habe ich die Beatles geliebt und Martins Beitrag zu ihrer Musik ist es wert, beachtet und geehrt zu werden."

Judith Williams

Die Unternehmerin und ihre Tochter teilen eine Liebe

Judith Williams mit ihren Töchtern Sophia und Angelina
Judith Williams und ihre Töchter Sophia und Angelina sind ein eingespieltes Team.
©Gala

In seinem Beitrag fügte George R.R. Martin zudem ein Video hinzu, das Paul McCartney zeigt, während er den Beatles-Hit "Yesterday" singt. Über sich selbst sagt der "Game of Thrones"-Autor: "Was mich betrifft, ich bin immer noch da, schreibe immer noch, redigiere immer noch, gehe immer noch ins Kino und lese Bücher, und ich gehe davon aus, dass ich hier noch eine ganze Weile rumhänge, danke euch vielmals."

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