Game of Thrones: Sophie Turner rätselt über ihr Schicksal

Staffel sieben von "Game of Thrones" läuft erst im Sommer 2017 an, doch das mögliche Schicksal der Figuren beschäftigt auch ihre Darsteller.

Sie ist von Anfang an mit dabei - und sie hofft natürlich auch, dass ihre Figur das Ende von "Game of Thrones" miterlebt. Sicher kann sich Sophie Turner, 20, die die Sansa Stark spielt, natürlich nicht sein. Immerhin ist Autor George R. R. Martin (67, "Das Lied von Eis und Feuer") dafür bekannt, selbst beliebte Charaktere gerne eines unnatürlichen und frühen Todes sterben zu lassen.

"Es ist wirklich traurig"

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©RTL / Gala

Doch selbst wenn sie bis zum Finale der Serie dabei sein sollte, so ist sie schon jetzt traurig, dass das Projekt irgendwann enden muss. "Irgendwie haben wir immer gewusst, dass es sieben oder acht Staffeln geben wird", erklärte Turner auf einem Event des Branchenmagazins "Variety". "Es ist wirklich traurig. An mein Leben ohne "Game of Thrones" zu denken, ist richtig unangenehm."

Bei den Drehs sei es immer wie bei einer Familie gewesen, die man jeden Sommer treffe. Außerdem sei die Show für sie bisher wie ein "Sicherheitsnetz" gewesen. Nach dem Ende könnte sie in "eine tiefe, tiefe Depression verfallen, weil ich dann nicht weiß, was ich mit mir anstellen soll", witzelt Turner.

Wie geht es mit Sansa weiter?

Die Schauspielerin habe kürzlich die Drehbücher für Staffel sieben bekommen, wisse aber noch nicht, wie es mit Sansa Stark weitergehe. So wie die vergangene Staffel geendet hat, "könnte sie mit Kleinfinger abhauen und ein sadistischer Bösewicht werden. Oder sie könnte sich mit ihrem Bruder Jon verbünden."

Auch über den möglichen Tod ihrer Figur spekulierte Turner, konnte dabei aber nicht ganz ernst bleiben. Sollte Sansa sterben, werde es sich bestimmt um einen "langen, langsamen Tod handeln, der die ganze Episode einnimmt - nur eine lange Szene meines Todes und niemand anderes ist zusehen. Und natürlich wird das die letzte Episode der letzten Staffel", scherzte die 20-Jährige. Ab Sommer 2017 wissen die Fans mehr.

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