Full House: Kult-Sitcom bekommt ein Revival

Jetzt ist es fix: Mehr als 20 Jahre nach ihrem vorläufigen Ende bekommt die Sitcom "Full House" ein Revival. "Fuller House" soll es heißen.

Irgendwo zwischen "Eine schrecklich nette Familie", "Roseanne" und "Hör mal wer da hämmert" hat auch diese Serie ihren Platz im Olymp der Spät-80er-/Früh-90er-Sitcoms: "Full House". Anders als seine Zeitgenossen wird "Full House" nun aber neu aufgelegt. Wenn auch in kräftig abgewandelter Form. John Stamos (51, "Emergency Room") alias Onkel Jesse hat die großen Neuigkeiten in der Nacht auf Dienstag in der US-Show "Jimmy Kimmel live!" verkündet, wie "Variety" berichtet.

Stamos zufolge wird das Revival den Namen "Fuller House" tragen und ab 2016 beim Streamingdienst Netflix zu sehen sein. Im Zentrum der Serie soll die älteste Serientochter, D.J. Tanner, stehen - nach wie vor gespielt von Candace Cameron, 39, und mittlerweile eine verwitwete Tierärztin. Da trotzdem neuer Nachwuchs ins Haus steht, braucht D.J. Unterstützung. Unter anderem von ihrer Schwester Stephanie (Jodie Sweetin, 33) und Jugendfreundin Kimmy (Andrea Barber, 38).

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Comeback für Ashley und Mary-Kate Olsen?

John Stamos selbst wird die Serie produzieren und Gastauftritte haben, wie es heißt. Ob auch die Olsen-Zwillinge Ashley und Mary-Kate (beide 28) zurückkehren werden, ist noch nicht klar. Gleiches gilt für die Darsteller der "Full House"-Co-Väter, Bob Saget (58, "How I Met Your Mother") und Dave Coulier, 55. Mit allen Dreien laufen nach Angaben von Netflix noch Verhandlungen. Stamos würde ein Comeback seiner früheren Mitspieler auf jeden Fall freuen: Als "Herzensangelegenheit" bezeichnete er das Revival bei Jimmy Kimmel.

"Full House" war von 1987 bis 1995 im US-TV zu sehen. In Deutschland brachte RTL die Serie ab Ende 1992 auf die Fernsehbildschirme.

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