Fifty Shades of Grey: Aus für Regisseurin: "Es ist besser so"

Sam Taylor-Johnson kehrte "Fifty Shades" den Rücken. Ihr Mann Aaron Taylor-Johnson unterstützte sie bei ihrer Entscheidung.

(24, "Avengers: Age of Ultron") steht hinter der Entscheidung seiner Frau , 48, bei der Fortsetzung von "Fifty Shades of Grey" nicht mehr Regie zu führen. "Wahrscheinlich ist es besser so", sagte er in einem Interview mit "The Guardian".

"Entscheidungen passieren einfach. Es geht nicht darum, etwas zu erzwingen", erklärt der "Avengers"-Star in dem Interview weiter. Sam schrecke sicherlich nicht vor Herausforderungen zurück. Bereits bei der Entscheidung, für den ersten Teil die Regie zu übernehmen, stand Taylor-Johnson ganz hinter seiner Frau. "Tu es einfach", sagte er ihr damals.

Fans der Verfilmung der beliebten Romane von , 52, müssen sich noch bis 2017 gedulden, dann erst kommt nämlich das Sequel "Fifty Shades Darker" in die Kinos. Für das Drehbuch ist dieses Mal , 56, verantwortlich, der Ehemann der Autorin . Das berichtete der britische "Telegraph".

Stark anzunehmen ist, dass Autorin James bei dieser Entscheidung ihre Finger im Spiel hatte. Leonard hat zwar schon Skripte für britische TV-Serien verfasst - aber noch nicht an einem Hollywood-Film mitgewirkt. So oder so dürfte E.L. James nun auch ihre Vormachtstellung am Filmset weiter ausbauen. Beim Dreh zum ersten Teil soll sie Regisseurin Taylor-Johnson so viel reingeredet haben, dass diese angeblich anschließend die Flucht ergriff...

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