FIFA-Film: In den USA ein Mega-Flop

In Deutschland kam der FIFA-Film "United Passions" gar nicht erst ins Kino. In den USA wagte man es dennoch - und ging spektakulär baden.

Ein klassischer Fall von schlechtem Timing: Inmitten des Korruptionsskandals um den Weltfußballverband FIFA kam "United Passions" in die US-Kinos. Der Streifen handelt nicht nur vom Verband und seiner Geschichte, sondern wurde auch von ihm finanziert. Trotz des Skandals - und möglicherweise in der Hoffnung, durch die mediale Aufbereitung Neugier zu wecken - entschieden die Macher sich, "United Passions" in zehn Kinos starten zu lassen - und landeten einen spektakulären Flop.

Wie das Branchenmagazin "The Hollywood Reporter" berichtet, spielte der Film am Freitag und Samstag des Eröffnungswochenendes gerade einmal 609 US-Dollar (545 Euro) ein. In einem der Kinos wurden Einnahmen von neun Dollar vermeldet, was einem einzigen Zuschauer entspricht.

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Dem mit Tim Roth (54, "Pulp Fiction") als Sepp Blatter und Gerard Depardieu, 66, als Jules Rimet hochkarätig besetzten Film könnten auch die vernichtenden Kritiken geschadet haben, die es nach seiner Premiere in Cannes hagelte. In Deutschland schaffte er es gar nicht erst ins Kino.

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