Fear The Walking Dead: Kein plumper Abklatsch

Das Spin-Off zu "The Walking Dead" klingt zwar wie eine genaue Kopie, soll aber eine gänzlich andere Atmosphäre als das Original besitzen.

Fans der ungemein erfolgreichen AMC-Serie "The Walking Dead" haben gemischte Gefühle bezüglich des Ablegers "Fear The Walking Dead". Die Angst, dabei könnte es sich um eine billige Kopie des blutigen Zombie-Originals handeln, versuchen die Produzenten des Spin-Offs bereits jetzt auszuräumen. "Es hat eine komplett andere Grundstimmung, eine komplett andere Atmosphäre", verspricht Produzentin Gale Ann Hurd laut der Branchenseite "Entertainment Weekly".

Robert Kirkman, der Erfinder des gleichnamigen Comics, auf dem "The Walking Dead" basiert, sieht das Spin-Off als absolut eigenständige Show an: "Ich denke das Beste an der Serie ist, dass sie ihre ganz eigene Geschichte erzählt. Man muss nicht "The Walking Dead" gesehen haben, um "Fear The Walking Dead" verstehen zu können."

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Das läge vor allem daran, dass der Ableger wesentlich früher als das Original spielt: "Hinsichtlich der Chronologie gehen wir ein ganzes Stück zurück. Wir werden uns mit dem Start des Ausbruchs beschäftigen", führt Kirkman weiter aus. Bei "The Walking Dead" dagegen erlebt der Zuschauer die Zombie-Apokalypse aus der Perspektive des Polizisten Rick Grimes, der den gesamten Ausbruch der Epidemie im Koma verbrachte - wie es zu dem Horror-Szenario kam, wurde darin also nie erklärt.

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