Fast & Furious 6: So geht es ohne Paul Walker weiter

Am 13. September kommt der sechste von sieben Teilen der "Fast & Furious"-Reihe ins Fernsehen. Wie es 2017 weitergehen wird, lesen Sie hier.

Mit dem rasanten "Fast & Furious 6" hält am 13. September der letzte Teil der Action-Reihe Einzug in die Wohnzimmer, den Paul Walker noch in seiner Gänze erlebt hat. Denn während der Drehzeit der Fortsetzung "Fast & Furious 7" verunglückte der beliebte Mime in einem tragischen Autounfall tödlich.

Zwar konnte die Filmcrew dank bereits geschossener Szenen und jeder Menge digitaler Tricks den Film fertigstellen, ein immenser Erfolg an den Kinokassen war die Folge. Die Trauer der Mitarbeiter am Set wurde dadurch selbstredend aber nicht geschmälert. Umso überraschender kam die Bekanntgabe, dass nach Teil sieben nicht Schluss sein wird - "Fast & Furious 8" steht bereits an der Startlinie. Doch wie steht es um den Streifen, der im April 2017 in die Kinos düsen soll?

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Definitiv ohne Walker

Zu was die moderne Tricktechnik fähig ist, wurde in "Fast & Furious 7" bewiesen. So mimte Cody Walker viele der Szenen, später wurde das Gesicht seines verstorbenen Bruders digital einmontiert. Derartige Praktiken sollen aber wohl keine Anwendung in der achten Ausgabe der Reihe finden. Außerdem gelang den Verantwortlichen mit "Fast & Furious 7" der perfekte Abschied für den verstorbenen Schauspieler. Über die eine oder andere Hommage an ihren einstigen Wegbegleiter denken Vin Diesel und Co. aber bestimmt nach.

Weiter geht's mit Mr. Nobody

Zu Ende von Teil sieben stattete bekanntlich Kurt Russell als Mr. Nobody den Recken einen Besuch ab. Er diente dabei als Teaser für die Handlung des Nachfolgers. Zu welchen halsbrecherischen Stunts er die Crew von Dominic Toretto (Diesel) anstiften wird, ist natürlich noch streng geheim. Allmählich dürfte es aber schwer werden, auf das Action-Feuerwerk der Vorgänger noch eins drauf zu setzen.

New York, New York

Bislang spielten alle sieben Ausgaben von "Fast & Furious" in Los Angeles. Teil acht wird mit dieser Tradition brechen, wie Diesel in einem Interview offenbarte. Als neue Schauplatz für die Mission für (oder gegen) Mr. Nobody wird der Big Apple, New York, dienen. Dass es erst 2017 weitergeht, liegt dabei übrigens nicht an faulen Filmmachern - vielmehr wolle man den nötigen Abstand zum Vorgänger einhalten.

Justin Lin: Alter Bekannter

Für viele Fans überraschend nahm für "Fast & Furious 7" James Wan Platz auf dem Regie-Stuhl. Bei Teil acht wird dagegen mit Justin Lin ein alter Bekannter der Reihe wieder die Verantwortung übernehmen. Er drehte ab "The Fast And The Furious: Tokyo Drift" (Teil drei) bis "Fast & Furious 6", so viele Ausgaben wie kein anderer Regisseur der Action-Reihe. Beim Beginn 2001 zeichnete sich übrigens Rob Cohen als Regisseur verantwortlich, bei Teil zwei John Singleton.

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