Er ist wieder da: Erste Einblicke in die Verfilmung

"Er ist wieder da" wurde über Nacht zum Bestseller. Kein Wunder, dass das Buch verfilmt wird. Erste Teaser zeigen, wie skurril es wird.

Krömeier (Franziska Wulf) + "Herr Hitler" (Oliver Masucci)

"Machen Sie richtig super, Herr Hitler. Also dafür, dass sie das zum ersten Mal machen." Adolf Hitler braucht ein wenig Hilfe, als er sich plötzlich im Jahr 2011 wiederfindet. Von Internet und Fernsehen ist er überfordert, aber auch die neue Mode und andere Gepflogenheiten machen ihm zu schaffen. Mit "Er ist wieder da", einer verrückten Geschichte rund um einen auferstandenen Hitler, schrieb Timur Vernes vor drei Jahren einen absoluten Bestseller. 20 Wochen lang belegte er den ersten Platz der "Spiegel"-Bestsellerliste und sogar im Ausland erregte sein zynisches Buch Aufsehen.

Auch die Verfilmung von "Er ist wieder da" soll ein Verkaufsschlager werden. Jetzt sind erste offizielle Teaser auf Youtube veröffentlicht worden. Darin ist zu sehen, wie Adolf Hitler zum ersten Mal in Kontakt mit dem "Internetz" kommt und es als eine "wunderbare Technologie" bezeichnet - auch wenn er nicht so ganz versteht, wie das alles funktioniert. Zum Glück steht ihm eine persönliche Sekretärin (Franziska Wulf) beim Einrichten der E-Mail Adresse zur Seite.

Annemarie + Wayne Carpendale

"Es schießen einem gleich die Tränen in die Augen"

Annemarie und Wayne Carpendale
Annemarie und Wayne Carpendale kennen wir eigentlich nur mit strahlenden Gesichtern. Aber wenn es um ihre Charity-Arbeit mit Kindern geht, werden sie plötzlich ganz emotional.
©Gala

Was dem Führer jedoch sehr zusagt, ist die Menge an Informationen, die er im Internet finden kann. Eben kurz "Weltherrschaft" googeln und schon kann es losgehen. Was das Internet-Zeitalter mit seinen sozialen Netzwerken und viralen Videos sonst noch an Überraschungen für Hitler bereithält, wird ab dem 8. Oktober in deutschen Kinos zu sehen sein.

Neben Oliver Masucci, 47, in der Hauptrolle und bekannten Gesichtern, wie Christoph Maria Herbst (49, "Stromberg"), in Nebenrollen, sollen auch einige Szenen mit normalen Bürgern auf der Straße zu sehen sein, die auf Masucci als Hitler treffen. Regie führt David Wnendt, 38, der auch schon für "Feuchtgebiete" hinter der Kamera stand - quasi eine Garantie für heftigen Humor und komische Szenen.

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