Emma Watson: Ihre wahre Persönlichkeit bleibt versteckt

Schauspielerin Emma Watson glaubt, dass die Öffentlichkeit sie nicht wirklich kennt.

Emma Watson (22) denkt, dass viele Leute gar nicht wissen, wie sie wirklich ist.

Die Schauspielerin ('My Week with Marilyn') begann ihre Karriere schon im zarten Alter von neun Jahren und steht seitdem im Rampenlicht. Trotzdem beharrt die zierliche Britin, die in Paris zur Welt kam, darauf, dass man ihr wahres Wesen gar nicht kennt. "Es gibt einen Teil von mir, der komplett anders ist als der, den man in den Medien sieht", offenbarte sie in der italienischen Ausgabe von 'Vanity Fair'. "Die Leute glauben, dass sie mich kennen, da sie seit Jahren über mich lesen. Aber es gibt da etwas in meiner Persönlichkeit, das niemand kennt." Was dies genau ist, wollte Emma Watson nicht verraten.

Ryan Reynolds + Blake Lively

Erstes Baby-Foto von ihrer jüngsten Tochter

Ryan Reynolds und Blake Lively necken sich gern
Seit 2011 sind Blake Lively und Ryan Reynolds ein Paar. Sie lernten sich bei Dreharbeiten zum Film "Green Lantern" kennen. Im Sommer 2019 kam ihre dritte Tochter zur Welt.
©Gala

Viel auskunftsfreudiger gab sie sich über die temperamentvolle Schülerin Sam, die sie in der Tragikomödie 'Vielleicht lieber morgen' spielt: "Es war Liebe auf den ersten Blick zwischen Sam und mir! Sie ist ein Mädchen, das Schwierigkeiten hat, sich zu akzeptieren, aber dank der Freundschaft mit Charlie weiß sie, dass sie mehr verdient." Die Darstellerin war auch voll des Lobes für die literarische Vorlage von Stephen Chbosky (43), der den richtigen Ton für die Sorgen von Teenager gefunden hätte: "Es gibt viele Bücher für junge Erwachsene, die von Teenagern und der Highschool handeln. Aber das ist das erste Buch, das wirklich erklärt, was es bedeutet, erwachsen zu werden. Es will nicht belehren, obwohl es um kontroverse Themen geht [wie Drogen und sexuellen Missbrauch]."

Neben ihrer Filmarbeit konnte die Stilikone bereits wichtige Werbeverträge mit Burberry und Lancôme ergattern. Sie glaubt, dass es mittlerweile viele Überschneidungen zwischen ihrer und der Modebranche gibt: "Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Modeindustrie die Filmbranche verfolgt - die Oscars sind zum Beispiel doch eigentlich eine Verlängerung von Modeschauen", bemerkte Emma Watson.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche