Emma Watson: Hollywood muss warten

Emma Watson stellt Filmrollen erstmal hinten an, weil sie für ihre Abschlussarbeiten an der Uni lernen muss

Emma Watson, 23, will erst ihren Abschluss in der Tasche haben, bevor sie sich wieder der Schauspielerei widmet.

Die Darstellerin ("Das ist das Ende") studiert an der renommierten "Brown University" in Rhode Island, wo sie ihren Abschluss in Literatur machen möchte. Dafür zeigt sie Hollywood derzeit die rote Karte: "Emma ist bei den Hollywood-Regisseuren gefragt, aber muss sich so auf ihr Studium konzentrieren, dass sie ein paar Dinge einfach weiterreichen muss - sie kann einfach nicht alles machen", erklärte ein Insider der britischen Zeitung "The Mirror". Leicht falle der jungen Schauspielerin die Entscheidung aber nicht. "Es ist hart, aber sie glaubt, dass es das Richtige ist."

Daniela Büchner

Für dieses Liebesfoto mit Jens Büchner erntet sie Kritik

Daniela Büchner
Daniela Büchner teilt regelmäßig Fotos auf Instagram, die sie mit Jens Büchner zeigen und schreibt liebevolle und trauernde Worte darunter - doch nicht immer zur Freude ihrer Follower.
©Gala

Die Leinwandschönheit hat hart für ihren Erfolg vor der Kamera gearbeitet: Sie glänzte in der "Harry Potter"-Reihe und zeigte ihr schauspielerisches Können mit Filmen wie "Vielleicht lieber morgen" und "The Bling Ring".

Jüngst wurde es stiller um die hübsche Britin. Via Twitter ließ sie ihre Fans wissen, dass sie schwer am Büffeln sei. "Jeder, der Abschlussarbeiten abgeben muss, Examen hat, hart arbeitet ... Ihr schafft das!", motivierte sie ihre Anhänger.

Schon 2009 besuchte sie die Uni, schmiss aber zunächst hin, um den letzten Teil der "Harry Potter"-Saga abzudrehen. Dann verbrachte sie einige Zeit an der Oxford University in England, nahm aber wieder eine Pause, um den Film "Vielleicht lieber morgen" zu drehen. Im amerikanischen Rhode Island ist es für Watson manchmal schwer, so weit von zu Hause zu sein. "Meine ersten zwei Jahre auf der Brown waren nicht einfach. Dort macht jeder komplett andere Sachen und wählt seinen eigenen Weg, was toll ist, aber auch so viel schwieriger", versuchte die Filmschönheit zu erklären. Anders als beim "Harry Potter"-Dreh, bei dem die Crew zu einer Zweitfamilie für die Britin wurde, sei es an der Uni ein anderes Leben. "Man ist nicht die ganze Zeit mit einer festen Gruppe von Menschen zusammen", so Emma Watson.

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