Dwayne Johnson: "Eine Ehre, mit Paul Walker zu arbeiten""

Im Interview mit spot on news sprach der Schauspieler nun über seinen Film "Fast & Furious 7" und seinen Freund Paul Walker.

Die einen kennen ihn als "The Rock", die anderen als Dwayne Johnson: Der 42-jährige Schauspieler kehrt in diesem Frühjahr noch einmal mit dem "Fast & Furious"-Franchise in die Kinos zurück. Es ist die siebte Installation jener Reihe, die neben Johnson auch Vin Diesel ("XXX - Triple X"), Michelle Rodriguez und den mittlerweile verstorbenen Paul Walker bei ihren Fans besonders beliebt gemacht hat.

Im Gespräch mit spot on news verriet Johnson jetzt, dass er an die "ganz besondere Kraft dieses Films" glaubt, gerade weil der Streifen seinen guten Freund Walker ein letztes Mal auf die Leinwand bringt. "Paul war ein solch herzensguter Mensch mit einem riesigen Herz. Es war mir eine echte Ehre, mit ihm zusammen vor der Kamera zu stehen. Ich werde ihn für den Rest meines Lebens vermissen", erklärt Johnson.

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Über seine Berühmtheit sagt der 42-jährige Vater einer Tochter heute, dass "Ruhm ein seltsamer Wegbegleiter ist, weil es die Person, die du wirklich bist, illuminiert". Er könne aber gut damit umgehen, wohl auch "weil ich nicht in Los Angeles, sondern in meiner Heimatstadt Miami lebe". Dort spielte er einst an der Uni Football.

"Ich kann nichts mehr spontan machen"

Der Nachteil seines wachsenden Bekanntheitsgrades sei der, dass er heute "jeden Ausflug zum Dinner oder zum Flughafen im Detail vorbereiten muss. Ich kann nichts mehr spontan machen, weil die Anonymität einfach nicht mehr gegeben ist." Er räumte zudem mit dem Gerücht auf, er sei womöglich als Ersatz für Arnold Schwarzenegger für einen weiteren "Terminator"-Film in Frage gekommen. "Das stimmt nicht. Arnold hat eine solch ikonische Figur geschaffen, das ist kein Charakter, den ich anfassen würde. Aus Respekt für Arnold nicht und auch deshalb nicht, weil es einfach dumm von mir wäre", meint Johnson.

Auf seiner Facebook-Seite hat Johnson unter ein Foto die Worte "Fokus, Inspiration und Erfolg" gesetzt. Ein Mantra, das ihn bis heute antreibt, wie er selbst sagt: "Diese drei Worte haben viel Bedeutung für mich. Und ich hoffe, dass sie auch andere Menschen genauso inspirieren wie mich."

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