Drake: Er braucht neue PR-Leute

Der Rapper Drake wurde von seinem PR-Team im Stich gelassen - das warf gesammelt das Handtuch

Drake, 27, muss sich nach neuen PR-Leuten umsehen, die für ihn arbeiten wollen.

Der Musiker ("All Me") sorgte für Entsetzen, als er sich auf Twitter darüber ärgerte, dass das Magazin "Rolling Stone" seine Coverstory zugunsten eines Nachrufes auf den Schauspieler Philip Seymour Hoffman (†46, "The Master") verschob. Das kam bei seinen Experten für Öffentlichkeitsarbeit, der Firma "ID", nicht gut an. "Drake ist ein unglaublich talentierter Künstler und wir sind stolz auf die Ergebnisse, die wir mit 'Nothing Was The Same' und 'Would You Like A Tour?' erzielten. Wir wünschen ihm das Beste", wird das Aus der Geschäftsbeziehung in einer Stellungnahme gegenüber "Billboard" verpackt.

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Am 13. Februar fand Drake heraus, dass er nicht die Titelseite des "Rolling Stone" zieren würde und ärgerte sich maßlos: "Ich bin davon angewidert. Ruhe in Frieden, Philip Seymour Hoffman. Aber bei allem Respekt, die Presse ist teuflisch", schrieb er beispielsweise. Außerdem war er sauer, weil ihm in seinem Interview angeblich Dinge angedichtet worden wären, die er niemals gesagt habe: "Ich habe in meinem Interviewteil mit dem 'Rolling Stone' nie über 'Yeezus' [Kanye Wests Album und Tour] gesprochen. Ich bin jetzt damit durch, Magazinen Interviews zu geben. Ich will einfach nur den Leuten meine Musik schenken. Das ist der einzige Weg für mich, meine Botschaft genau zu übermitteln."

Ganz ohne PR-Team könnte es im Showgeschäft dennoch schwer für Drake werden.

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