Dominic Cooper: Verwirrt wegen 'Captain America 2'

Der Schauspieler Dominic Cooper plauderte über seine mögliche Rolle in 'Captain America 2: The Winter Soldier' - auch wenn er eigentlich selbst nicht Bescheid weiß.

Dominic Cooper (34) "weiß nicht, was er sagen soll", wenn man ihn fragt, ob er in 'Captain America 2: The Winter Soldier' mitspielen wird.

Der Filmstar ('Abraham Lincoln: Vampire Hunter') soll für die Fortsetzung des Superheldfilms wieder für die Rolle des Howard Stark im Gespräch sein. Es wird gemunkelt, dass Stark in einer Flashback-Szene auftauchen wird, doch der englische Star tappt selbst noch im Dunkeln.

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"Ich kann mich noch nicht dazu äußern, denn ich habe selbst noch keine Ahnung, was genau Sache ist. Ich habe aber auf jeden Fall das Kostüm angehabt, und wir haben einige Szenen gedreht. Wie das mit der Planung aber weitergeht, weiß ich wirklich nicht. Ich höre mich komisch an, ich kann's kaum glauben! Es stimmt aber: Man hat einige Szenen mit mir gefilmt", gab Cooper in der englischen TV-Show 'This Morning' bekannt. "Mir ist allerdings nicht klar, wie meine Rolle in den Film passen soll. Ich bin doch eigentlich tot, oder? Aber alles ist möglich. Es herrscht viel Geheimniskrämerei um die einzelnen Rollen und wie es alles zusammenpassen soll - das kann man sich nicht vorstellen. Man taucht also einfach nur auf, zieht das Kostüm an und tut das, was einem gesagt wird."

Der 'Mamma Mia!'-Star promotet zur Zeit seinen aktuellen Film, 'Summer in February'. Der Film, das totale Gegenstück zum Comic-Blockbuster 'Captain America', spielt in der englischen Grafschaft Cornwall und handelt von einer Gruppe von unkonventionellen Künstlern. Während der Dreharbeiten verbrachten Cooper und seine Filmpartner - darunter 'Downton Abbey'-Darsteller Dan Stevens (30) - Zeit in Südengland und besuchten die gleichen Orte wie die Figuren, die sie darstellten.

"Im Gegensatz zu anderen Filmen, wo man an verschiedenen Schauplätzen dreht, waren wir die ganze Zeit an einem Ort. Wir wohnten in dem Hotel, in dem die Filmfiguren wohnten, als sie sich im Süden Englands aufhielten, und wir gingen in den gleichen Pub, den sie besucht hatten", erläuterte Cooper. "Wir saßen wie sie vor 100 Jahren rum, sprachen über tägliche Dinge und unsere Arbeit und darüber, wie schlecht wir malten! Es hat unheimlich Spaß gemacht, dort in Cornwall zu sein."

In 'Summer in February' spielt der gut aussehende Star den freimütigen Künstler A. J. Munnings. Die auf einer wahren Liebesgeschichte beruhende Story erzählt, wie Munnings und sein bester Freund Gilbert Evans sich in dieselbe junge Frau verlieben. Cooper genoss es, einen so kontroversen Part zu spielen.

"Man ist geteilter Meinung über Munnings. Es ist zweifellos interessant, diesen Mann aus der Sicht von Tagebucheinträgen einer anderen Person zu spielen. Im Film hört man auch einen Ausschnitt aus einer herrlichen Radiosendung, als er seinen Posten als Präsident der Royal Academy aufgab. Da war er schon viel älter, aber man bekommt einen wunderbaren Eindruck davon, was für eine Art Mann er war", sagte der Schauspieler lachend. "Es war ihm schnurz, was andere von ihm hielten. Mit so ausgezeichnetem Material kann man sich gut vorstellen, wie er als junger Mann war und wie er sich in seinem Leben weiterentwickelte. Es muss fantastisch gewesen sein, in seiner Gegenwart gewesen zu sein, einen mit ihm trinken zu gehen und Spaß mit ihm zu haben. Wenn man es sich aber mit ihm verdarb, sah alles anders aus", fügte Dominic Cooper hinzu.

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