Dominic Cooper: Alles nur Täuschung

Schauspieler Dominic Cooper war beim Dreh zu seiner neuen Serie "Fleming" enttäuscht, dass er nicht an die Originalschauplätze reisen konnte

Dominic Cooper, 35, fand den Dreh zu "Fleming" ernüchternd.

Für die neue Fernsehserie schlüpfte der britische Schauspieler ("Die Herzogin") in die Rolle des inzwischen verstorbenen "James Bond"-Autors Ian Fleming, 56, und eigentlich freute er sich vor Produktionsbeginn darauf, die exotischen Orte zu bereisen, die Fleming als Offizier des britischen Marine-Nachrichtendiensts besuchte. "Als die Rollen verteilt wurden, sagte man uns, wir würden nach Jamaika fliegen - deshalb nahm ich den Job an", lachte Cooper im Interview mit dem britischen Magazin "Heat". "Aber wir haben es nie dorthin geschafft."

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Stattdessen verließen sich die Macher der Serie auf die Technik. "Da sind zum Beispiel Ski-Szenen - für die standen wir auf einer Maschine, während uns falsche Schneeflocken ins Gesicht geblasen wurden", erinnerte sich der Darsteller.

Auch als James Bond würde der Engländer gerne vor die Kamera treten, was er allerdings nicht für sehr wahrscheinlich hält. Auf die Gerüchte angesprochen, dass ihm der heißbegehrte Part winken könnte, antwortete er: "Das ist zwar schmeichelhaft, aber das ist einfach so eine große Rolle. Es ist eine dieser Sachen, die man einfach nicht abschlagen kann. Trotzdem muss man drüber nachdenken."

Schon als kleiner Junge war der Star von dem berühmten Leinwand-Geheimagenten begeistert. "Es gab nichts dergleichen - als Kind schaute man zu und wollte das einfach auch können", schwärmte Dominic Cooper.

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