Die Geissens Keine Pleitegeier

Die Geissens
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TV-Familie Geiss bestreitet mal wieder, dass es sich bei ihren Millionen nicht um ihr eigenes Geld handelt.

Die Geissens sind nicht pleite.

Die Millionärsfamilie ('Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie'), die sich seit rund zwei Jahren für RTL II von einem Kamerateam begleiten lässt, sieht sich immer wieder Gerüchten gegenüber, dass der gezeigte Prunk und Pomp in Wahrheit Rauch und Schall sei. Völliger Quatsch erklärte jetzt Familienoberhaupt Robert Geiss (49): "Wir sind definitiv nicht pleite! Einer, der pleite ist, könnte sich unseren Lebensstil nicht leisten und müsste ja aus den Häusern ausziehen. Und wir leben glücklich in Monaco", betonte er gegenüber der 'Bild'-Zeitung.

Der Star und seine Ehefrau Carmen (48) haben zwei Töchter, Davina Shakira (9) und Shania Tyra (8), und nennen außerdem ein halbes Dutzend Villen ihr Eigen. Angeblich zumindest, denn ihre Kitzbüheler Prunkbleibe soll zum Verkauf stehen. Doch die Geissens haben eine simple Erklärung: "Nein, das haben wir ebenfalls noch. Aber es stand zum Verkauf. Denn: Alles, was ich baue, steht auch zum Verkauf", erklärte der Familienvater und ergänzte: "Das ist ja auch mein Job gewesen. Ich hab auch ein Haus in Saint-Tropez, das wird auch irgendwann zum Verkauf stehen." Ebenfalls logisch erscheint die Hypothek, die auf dem Anwesen liegt. Schließlich macht man das eben so. "Wenn man mehrere Immobilien hat, ist das so Usus. Anwälte und Steuerberater raten dazu", behauptete der Reality-Star.

Nach ihren monatlichen Fixkosten gefragt, winkte Frau Geiss ab: Alles im Lot! "Hoch, aber okay. Kann man sich ja ausrechnen. Sechs Häuser, sechs Autos. Monaco ist ja nicht billig. Da kommt schon was zusammen am Ende des Monats. Ich lebe mit unserer angedichteten Pleite sehr gut", entgegnete die TV-Blondine.

Deswegen ist auch der neuerliche Ausflug von Robert Geiss ins Modegeschäft kein Indiz für finanzielle Schwierigkeiten, seine Kollektion 'Roberto Geissini' hat rein praktische Gründe. "Nein. Wir brauchen kein Geld. Der wahre Grund ist: Ich bin zu faul zum Shoppen und brauche ständig neue Sachen für den Dreh unserer Doku. Da kam mir die Idee, und ich habe alte Kontakte ausgegraben. Heraus kam eine coole Modekollektion", erklärte der Anführer der Geissens. "Wenn sich damit auch noch Geld verdienen lässt, umso besser. Richtig arbeiten werde ich aber immer noch nicht."

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