Diddy: Der neue Krösus unter den Rappern

Bling-Bling gehört zum Business - und Diddy hat davon am meisten. Er ist der Krösus unter den Rappern. Kanye West kann da nur staunen.

Reichtum und dessen plakative Zurschaustellung gehören im Rapgeschäft zum guten Ton - und tatsächlich machen zumindest die großen Namen des Genres auch einen echten Reibach. Das zeigt einmal mehr die frisch veröffentlichte "Forbes"-Liste der Großverdiener des Rap: Die Spitzenposition hat diesmal Diddy ("Dirty Money") erobert. Satte 60 Millionen Dollar hat der 45-Jährige im vergangenen Jahr dem Magazin zufolge eingeheimst. Übrigens angeblich großteils nicht mit Musik. Sondern mit seiner Wodka-Marke Ciroc.

Vorjahreskrösus Dr. Dre (50, "Forget About Dre") kann da nach dem Verkauf seiner Kopfhörermarke Beats nicht mehr mithalten. Er rutscht mit "nur" 33 Millionen Dollar Jahresverdienst auf Rang vier der Liste ab. Zwar noch knapp vor dem von Urheberrechtsklagen gebeutelten Pharrell Williams, 42, mit seinen 32 Millionen Dollar, aber hinter Drake, 28, und Jay Z, 45, der Diddy nach den "Forbes"-Recherchen mit 56 Millionen Dollar an Einkünften als einziger hart auf den Fersen blieb.

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Nur eine Frau in den Top 20

Überraschend schwach schnitt der selbst ernannte "größte Rockstar der Welt", Kanye West (38, "Heartless"), ab. Dem glamourösen Lifestyle mit Ehefrau Kim Kardashian zum Trotz landet West nur auf Rang sieben. Schwer haben es offenbar auch die Frauen im Rap. Unter den Top 20 konnte sich mit Nicki Minaj ("Super Bass") nur eine weibliche Szenegröße behaupten. Rund 21 Millionen Dollar Jahresvedienst und Platz neun im Bling-Bling-Ranking dürften der 32-Jährigen die Rolle als Henne im Korb aber versüßen.

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