Demi Moore: Ein Baby hätte Kutcher gehalten

Berichten zufolge glaubt Schauspielerin Demi Moore, dass ein gemeinsames Kind ihre Ehe mit Ashton Kutcher gerettet hätte.

Demi Moore (50) soll glauben, dass Ashton Kutcher (35) bei ihr geblieben wäre, wenn sie ihm ein Kind geschenkt hätte.

Die Schauspielerin ('Die Akte Jane') trennte sich im November 2011 von dem Serienstar ('Two and Half Men'), weil dieser sie Berichten zufolge betrogen hatte. Die Leinwandschönheit macht unter anderem ihre Unfähigkeit, schwanger zu werden, für das Scheitern ihrer Ehe verantwortlich: "Demi hat jahrelang versucht, von Ashton schwanger zu werden", steckte ein Insider 'Radar Online'. "Sie war Anfang 40, als sie zusammenkamen und malträtierte ihren Körper, damit sie noch ein Baby haben konnte."

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Moore hat bereits drei erwachsene Töchter aus ihrer Ehe mit Bruce Willis (57, Stirb langsam'). Es heißt, dass Kutcher unbedingt eigene Kinder haben wollte und dies großen Druck auf die Darstellerin ausgeübt hätte: "Ashton wollte von Anfang an ein Kind und Demi wusste, dass er ein toller Vater sein würde, weil er auch großartig mit ihren Mädchen umging. Aber leider klappte es nicht und sie konnte ihm seinen Kinderwunsch nie erfüllen."

Nun soll sich die dreifache Mutter selber für das Fehlschlagen ihrer Beziehung die Schuld geben. "Demi glaubt tief in ihrem Herzen, dass es keine Scheidung geben würde, wenn da ein gemeinsames Kind wäre. Sie glaubt, dass Ashton nie soviel mit seinen Freunden gefeiert hätte, wenn ein Baby daheim gewesen wäre. Dann hätte er auch keine Gelegenheit gehabt, sie zu betrügen", berichtete der Alleswisser von dem Kummer, dem sich Demi Moore angeblich selbst aussetzt.

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