Daniel Craig: 3000-Kilometer-Flug zur Knie-Operation

Bond-Mime Daniel Craig hat sich angeblich auf eine 3000 Kilometer weite Reise begeben, um schnell seine Verletzungen vom Set zu kurieren.

Wie schwer mag wohl das Leben als Geheimagent sein, wenn schon Filmdarsteller in Agententhriller so leiden? James-Bond-Darsteller Daniel Craig (47, "Cowboys & Aliens") jedenfalls scheint immer noch mit den Auswirkungen einer am Set erlitteten Knieverletzung zu kämpfen: Wie der britische "Mirror" berichtet, hat sich der Star vor rund einer Woche auf schnellstem Wege von Mexico City nach New York begeben, um seine Blessuren operativ kurieren zu lassen - ein 3.000-Kilometer-Flug in der Hoffnung auf schnelle Genesung.

Craig habe die Gelegenheit genutzt, die Arbeiten zu verlassen, während einige Szenen ohne ihn gedreht werden konnten, heißt es in dem Artikel. "Craig hatte mit seinem Knie zu kämpfen, seit er es sich in den Alpen im Januar verletzt hatte", sagte eine Quelle dem Blatt. "Sein Körper hat während des Bond-Drehs eine unglaubliche Menge einstecken müssen, weil er sich wirklich ohne Rücksicht auf Verluste in diese herausfordernde Rolle stürzt."

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Die Quelle erzählte weiter, Craig sei zuversichtlich, nach der OP den Drehplan einhalten zu können. Dennoch dürfte die Sorge um eine Verschiebung des Starttermins des neuen Bond, "Spectre", weiter wachsen. Produzent Michael G. Wilson hatte unlängst gesagt, Regisseur Sam Mendes (49, "American Beauty") stehe unter "riesigem Druck". "Aber das Releasedatum steht nun einmal, und wir alle haben es als Ziel anvisiert."

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