Daniel Aminati: Ich bin kein Schläger

Nachdem er 19.000 Euro Schmerzensgeld an einen Taxifahrer, den er geschlagen hat, zahlen muss, musste sich TV-Star Daniel Aminati die Frage gefallen lassen, ob er ein Schläger ist.

Daniel Aminati (39) versucht trotz Streitigkeiten, "mit viel Humor und Leichtigkeit durchs Leben zu gehen".

Gerade ging der Prozess gegen einen österreichischen Taxifahrer zu Ende, dem der Moderator ('Galileo') 2008 im Streit einen Faustschlag verpasst hatte: Aminati muss 19.000 Euro Schmerzensgeld zahlen, die Gerichtskosten werden geteilt. Die 'Bild'-Zeitung fragte den Künstler, der auch als Sänger und Schauspieler Erfolge verbuchen konnte, daraufhin ganz direkt, ob er sich als Schläger bezeichnen würde. "Wenn ich mir die Berichterstattung der vergangenen Tage anschaue, müsste ich Ihnen zustimmen. Aber ich bin keiner, ganz im Gegenteil. Ich versuche eher mit viel Humor und Leichtigkeit durchs Leben zu gehen", erklärte Aminati daraufhin offen.

Der Aachener ist begeisterter Kampfsportler und nahm zuletzt beim großen Sat.1-Promiboxen teil, wo er sich gegen 'DSDS'-Gewinner Mehrzad Marashi (32, 'Don't Believe') durchsetzen konnte. "Vielleicht ist es meine Nähe zum Kampfsport und dass ich eine öffentliche Person bin, die dazu führt, dass ich häufiger mit Provokationen konfrontiert werde", sinnierte der Frauenschwarm und betonte, dass er aus dieser Erfahrung längst die Konsequenzen gezogen hätte: "Gerade im Nachtleben, oder in den Diskotheken, fehlt häufig bei einigen Menschen die Distanz. Um dort kritischen Situationen aus dem Weg zu gehen, habe ich mittlerweile immer einen Sicherheitsmann in der Nähe. Ich bin ein friedliebender Mensch und möchte mit allen Mitteln Auseinandersetzungen vermeiden."

Hoffentlich gelingt Daniel Aminati das in Zukunft.

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