Colin Farrell: Poetische Dialoge

Leinwandstar Colin Farrell musste nicht lange nachdenken, bevor er eine Rolle in "Saving Mr. Banks" annahm

Colin Farrell, 37, war sofort vom Drehbuch zu "Saving Mr. Banks" hingerissen.

Für die Filmbiografie, die das stürmische Verhältnis zwischen Walt Disney und der "Mary Poppins"-Erfinderin P.L. Travers thematisiert, schlüpfte der irische Schauspieler ("Total Recall") in die Rolle des Travers Goff. Wie er nun enthüllte, war es das Skript von Kelly Marcel und Sue Smith, das ihn sofort überzeugte. "Dieser Film hat etwas Süßes an sich", schwärmte Farrell gegenüber "Collider". "Er trägt sein Herz auf der Zunge - und zwar auf eine Weise, die in der heutigen Welt sehr ungewöhnlich ist. Wir leben in einer sehr zynischen Welt." Auch von den Dialogen ist der Hollywoodstar begeistert. "Sie sind fast poetisch. Und ich konnte mich sofort in die Charaktere einfühlen. Ich musste also nicht lange nachdenken."

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Für den Streifen musste der Frauenschwarm übrigens sowohl mit Kindern als auch Tieren arbeiten. Das in der Filmindustrie altbekannte Motto "Arbeite niemals mit Kindern oder Tieren" hält er nach dieser Erfahrung für Quatsch. "Das ist eine Lüge. Oder vielleicht keine Lüge, sondern einfach nur eine Meinung - aber diese Meinung ist falsch", ließ er durchblicken. "Man sollte nur mit Kindern arbeiten. Denn dann arbeitet man automatisch nur acht Stunden - arbeite deshalb nur mit Kindern!"

Bei Tieren sei dies schon wieder anders. "Ich habe mit betrunkenen Schauspielern gearbeitet, die ihre Einsätze besser hinbekommen haben als Tiere", scherzte der Darsteller.

In den deutschen Kinos läuft "Saving Mr. Banks" am 6. März 2014 an. Neben Colin Farrell werden Tom Hanks und Emma Thompson auf der Leinwand zu sehen sein.

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