Cody Walker "Furious 7" half bei der Trauerbewältigung


In einem Interview sprach Cody Walker darüber, dass ihm die Fertigstellung von "Fast & Furious 7" bei der Trauerbewältigung geholfen habe.

Wie sehr der bei einem Autounfall im November 2013 verstorbene Paul Walker von der Welt geliebt wurde, das wusste er wohl nicht, erzählt Cody, einer der beiden Brüder von Paul im Interview mit der australischen "Today"-Show. Für ihn und die Familie sei es allerdings sehr "tröstend zu wissen, wie sehr er geliebt wurde". Cody ist gerade in Australien unterwegs, um dort den äußerst erfolgreichen Action-Streifen "Fast & Furious 7" zu promoten. Es ist sein erster Aufenthalt in Down Under.

Er hätte es so gewollt

Cody und Caleb, die beiden Brüder von Paul, waren nach dem Tod des Schauspielers eingesprungen, um den neuen Teil der Reihe fertigzustellen. "Es gab viele Ungewissheiten. Sie hatten eine gute Portion des Films bereits fertig abgedreht und sie wussten nicht wirklich, was sie tun sollten", erklärt Cody. Unter anderem Vin Diesel (47, "Guardians of the Galaxy"), Michelle Rodriguez (36, "Avatar") und Tyrese Gibson, 36, redeten über die Fertigstellung des Films und sie - wie auch Cody - glaubten, dass "Paul es so gewollt hätte".

Bittersüße Erfahrung

Das Ganze sei für Cody und Caleb schließlich eine "bittersüße Erfahrung" und eine "Achterbahn der Gefühle" gewesen. "Hätten wir uns nicht gegenseitig gehabt, hätten wir das niemals geschafft. Es waren lange drei Monate, die uns zusammengeschweißt haben - in einer Zeit, zu der wir das nach dem Verlust von Paul wirklich gebraucht haben." Schlussendlich seien die Dreharbeiten eine "sehr positive Erfahrung für uns beide" gewesen.

Cody ist zum Beispiel in Teilen des spektakulären Stunts zu sehen, bei dem ein Bus droht, eine Klippe hinabzustürzen. Auf die Frage, was der Film für seine Karriere getan habe, antwortete Cody: "In diesem Film geht es nicht um mich, sondern um Paul."

SpotOnNews

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