Christoph Waltz: Er spielt nicht Blofeld

Als "absolut nicht wahr" bezeichnete Christoph Waltz Gerüchte, er spiele im neuen James-Bond-Streifen "Spectre" den Bösewicht Blofeld.

Er ist neben Daniel Craig, 47, der Star im neuen Bond-Streifen "Spectre": Christoph Waltz, 58. Jetzt hat er im britischen "GQ"-Magazin verraten, dass er gezögert habe, bevor er für den Film unterschrieb. Außerdem wies er die sich weiter haltenden Gerüchte zurück, er verkörpere in dem neuen Ableger der Agentenreihe Blofeld. Er spielt in "Spectre" zwar einen Bösewicht, der heißt aber Franz Oberhauser. Spekulationen es könne sich dabei dennoch um Bonds Erzfeind Blofeld handeln, wollen aber nicht abreißen.

"Das ist absolut nicht wahr. Das Gerücht kam im Internet auf, und das Internet ist eine Plage. Der Name meines Charakters ist Franz Oberhauser", sagte er "GQ". Zudem erzählte er, dass er nur in einer bestimmten Art von Bond-Film erscheinen wollte. Er habe sich das gründlich überlegt. Und hat sich dann ja bekanntlich dafür entschieden: Die Filme mit Daniel Craig hätten etwas verändert, meint Waltz.

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"Spectre" startet am 5. November in den deutschen Kinos. Ein erster Trailer gibt bereits einen Vorgeschmack. Darin erhält James Bond eine Box mit Dingen aus seiner Vergangenheit. Am Ende des kurzen Clips hat auch Waltz einen Auftritt, im Schatten sitzend hört man ihn sagen: "Es ist lange her. Aber endlich sind wir hier."

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