Christoph Waltz: 'Saturday Night Live' ruft!

Schauspieler Christoph Waltz hat die große Ehre, die legendäre Kultshow 'Saturday Night Live' im US-amerikanischen Fernsehen zu moderieren.

Christoph Waltz (56) soll die US-Kultshow 'Saturday Night Live' moderieren.

Jede Woche darf ein anderer Star als Gastgeber der legendären Comedy-Sendung fungieren, die Liste von Waltz' ('Inglourious Basterds') Vorgängern liest sich wie ein Who-is-Who der Prominenz-Elite aus Showbiz, Politik und Sport. Für die Auserwählten ist die Aufgabe eine große Ehre - und das sieht der österreichische Filmstar sicher genauso.

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Wie die 'Bild'-Zeitung berichtet, soll es am 16. Februar so weit sein, dann darf der Schauspieler auf die Bühne, die zuvor beispielsweise schon George Clooney (51, 'The Ides of March - Tage des Verrats'), Jodie Foster (50, 'Der Biber') und Elton John (65, 'Something About the Way You Look Tonight') rockten. Waltz wird jedoch der erste deutschsprachige Moderator der Sendung sein, die in New York aufgenommen und seit 1975 immer samstags auf dem Sender 'NBC' ausgestrahlt wird. Auf der Gästeliste des gebürtigen Wieners stehen unter anderem die für drei Grammys nominierte US-Rockband Alabama Shakes ('Hold On').

Der nächste Höhepunkt erwartet den Leinwandhelden dann bereits eine Woche später. Am 24. Februar werden die Oscars verliehen und Waltz darf sich Chancen auf einen Goldjungen ausrechnen. Er ist für die Auszeichnung für seine Rolle im Quentin-Tarantino-Western 'Django Unchained' als bester Nebendarsteller nominiert. Bereits 2010 räumte der Star die begehrte Trophäe ab, ebenfalls für eine Kollaboration mit dem Kultregisseur (49, 'Jackie Brown'). Der habe ihn erst zu einem Weltstar gemacht, erklärte Waltz der 'Bild'-Zeitung vor Kurzem. Nach der erfolgreichen ersten Zusammenarbeit sei man in Kontakt geblieben. Der Schauspieler war sogar ein wenig an der Entstehung des Drehbuchs für 'Django Unchained' beteiligt. "Das war irgendwie ein schöner Vorgang, weil das hab ich noch nie erlebt, dass ich ein Drehbuch über eine sehr lange Zeit kennengelernt habe. Speziell Quentins Drehbücher sind ja die Hämmer", lobte Christoph Waltz den Filmemacher.

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