Christina Applegate: Traurige Erinnerung an den Krebs

Weil sich Christina Applegate 2008 nach der Brustkrebsdiagnose beide Brüste entfernen ließ, wird sie täglich daran erinnert, was sie durchstehen musste

Christina Applegate, 42, lebt jeden Tag mit dem Gedanken, einst schwer krank gewesen zu sein.

2008 wurde die schöne Schauspielerin ("Eine schrecklich nette Familie") mit Brustkrebs diagnostiziert. Weil bei ihr ein erhöhtes Krebsrisiko genetisch war, entschied sie sich im selben Jahr zu einer doppelten Mastektomie. Im Interview mit "ET News" erinnerte sich Applegate an ihre Reaktion auf den Krebs und erzählte, dass die Krankheit allgegenwärtig sei: "Ich bin ausgeflippt … Ich flippe immer noch manchmal aus. Ich sehe an mir herab und erinnere mich daran, was ich durchstehen musste."

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©Gala

Ihr Brustkrebs wurde in einem sehr frühen Stadium durch eine Kernspintomographie festgestellt. Inzwischen setzt sich die Künstlerin für ihre Leidensgenossinnen ein: Ihre Foundation "Right Action for Women" bezahlt Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko die wichtige Untersuchung. "Wir haben schon 500 Untersuchungen bezahlt", strahlte die Blondine. "Wir haben über eine halbe Millionen Dollar für Kernspins ausgegeben, was unglaublich ist. Jetzt müssen wir nachsetzen."

Schon in einem früheren Interview erzählte der Star davon, dass eine Krebserkrankung den Rest des Lebens beeinflusse - Frauen werden nicht einfach nur krank und kommen dann darüber hinweg. "Es ist kein einfacher Prozess. Du wirst immer daran erinnert - jeden Tag wachst du auf und denkst: "Stimmt, das ist mir passiert"", gestand Christina Applegate im Gespräch mit der Tageszeitung "The Independent".

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