Chris Pine: Hält nichts von Lindsay Lohan

Schauspieler Chris Pine verglich Lindsay Lohan mit einem "Zyklon des Wahnsinns". Dreharbeiten mit ihr seien alles andere als einfach gewesen

Chris Pine, 33, scheint seine Zusammenarbeit mit Lindsay Lohan, 27, nicht sonderlich genossen zu haben.
Der Filmstar war noch recht unbekannt, als er 2006 neben dem Skandalgirl die männliche Hauptrolle in "Zum Glück geküsst" ergatterte. Laut Pine mussten die Dreharbeiten wegen Lohans unmöglichen Benehmens mehr als einmal unterbrochen werden: "Es war ein echter Zyklon des Wahnsinns, so, als wäre man mit den Beatles zusammen", erinnerte sich der Kalifornier im Gespräch mit "The Hollywood Reporter". "Es war faszinierend anzusehen und im Rückblick ein wirklich bestechender Moment im Leben eines Menschen: Wenn man sieht, was wirklich wundervoll an dem ist, was wir tun und was wirklich gefährlich daran ist."

Während Lohans Karriere dank ihrer zahlreichen Skandale extrem abgeflaut ist, wird Chris Pine von Jahr zu Jahr berühmter. Er glaubt, dass seine frühen Erfahrungen ihm dabei geholfen haben, nicht die Bodenhaftung zu verlieren. "In Hollywood lebt es sich wie in einer merkwürdigen Blase. Eine ganze Menge Leute kümmert sich um dich und du kriegst alle möglichen Sachen. Du bist das Zentrum dieses kleinen Mikrokosmos. Man fängt an, das alles für echt zu halten und zu glauben, dass man es verdient."

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"Ich gewöhne mich nur schwer daran“

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Barbara Becker lebt von ihren zwei Söhnen weit entfernt in Miami. Noah hat sich längst Richtung Berlin orientiert, Elias hingegen wohnt mittlerweile in London.
©Gala

Der Jungstar ist extrem darauf bedacht, sein Privatleben zu schützen und versucht immer, Aufeinandertreffen mit Paparazzi zu vermeiden. Während des Presserummels um den Star-Trek-Streifen, in dem er "Captain Kirk" spielte, litt er entsprechend: "Sie sind wirklich schei**. Ich hatte diese merkwürdige Situation, dass einen Monat lang alles zusammengelaufen ist und wirklich intensiv war, aber dann ist es im Sande verlaufen. In dieser Zeit jagen sie dich, verdammt noch mal, und man fährt so schnell, wie man eigentlich nicht sollte. Glücklicherweise habe ich nicht mehr viel davon", zeigte sich Chris Pine erleichtert.

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