Chris Brown: Weiter auf Bewährung

Sänger Chris Brown hat Glück gehabt, denn ihm wurde die Bewährung nicht entzogen.

Chris Brown (24) konnte ein Deal mit der Staatsanwaltschaft verhandeln, damit ihm die Bewährung erhalten bleibt.

Der Sänger ('Don't Judge Me') drohte schon die Aufhebung und damit ein Aufenthalt im Gefängnis, weil laut 'AP' die Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen Fahrerflucht ermitteln wollte. Am Freitag musste der Star sich vor Gericht zu Fragen hinsichtlich des Verstoßes seiner Bewährungsauflagen stellen, da er angeblich bei der Ableistung früherer Sozialarbeit ungenaue Angaben gemacht habe. Es ging gut für den Amerikaner aus, denn ein Deal konnte ausgehandelt werden. Chris Brown bekam noch einmal 1.000 Stunden gemeinnütziger Arbeit aufgebrummt - er darf demnächst unter Aufsicht Graffiti entfernen und die Straßen reinigen.

Demo vor dem Bundestag

Polizei beendet das Gespräch von Oliver Pocher und Attila Hildmann

Oliver Pocher
Oliver Pocher und Attila Hildmann führten eine Diskussion via Instagram, die der Comedian nun persönlich klären wollte.
©Gala

Anfang der Woche wurde gegen den R'n'B-Star wegen Fahrerflucht ermittelt. Die Staatsanwaltschaft hatte darauf bestanden, obwohl das angebliche Opfer Olga Gure-Kovalenko auf eine Anzeige verzichtet hatte. Sie hatte zuvor behauptet, dass Brown sich geweigert habe, ihr seine Versicherungspapiere und den Führerschein zu geben, nachdem sein Auto ihres gestreift hatte. Der Blechschaden sei minimal gewesen und sie zog deshalb die Anzeige zurück. Der Künstler plädierte sowieso auf nicht schuldig in dem Fall und die Klage der Staatsanwaltschaft wurde abgewiesen.

Chris Brown ist seit 2009 auf Bewährung - damals hatte er seine damalige Freundin Rihanna (25, 'Diamonds') zusammengeschlagen.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche