Chris Brown: Verhandlung könnte sich hinziehen

Sänger Chris Brown könnte Probleme haben, pünktlich zu seinem Gerichtstermin in Washington einzutreffen

Chris Brown, 24, läuft anscheinend Gefahr, seine Verhandlung, die am Montag (7. April) in Washington stattfindet, zu verpassen.

Der Musiker ("Run It!") ist seit Donnerstag (3. April) per Gefangenentransport auf dem Weg in die amerikanische Hauptstadt, wo er sich wegen einer Prügelei verantworten muss. Wie "TMZ" berichtet, gibt es aber offenbar Zeitprobleme. Ein Insider erklärte dem Promi-Blog, dass Browns Gruppe schon mehrere Stopps einlegen musste, um andere Gefangene aufzunehmen. Die übrigen Häftlinge werden in so einem Fall in ein naheliegendes Gefängnis gebracht und warten dort, bis es weitergeht. Was nun aber diese Verspätung verursacht hat, die darin münden könnte, dass Brown den wichtigen Termin verpasst, ist noch nicht klar, ein Sprecher des R'n'B-Stars hatte ebenfalls noch kein Statement.

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Man geht davon aus, dass Mark Geragos, der Anwalt des Skandalstars, versuchen wird, den Richter aufgrund der Umstände davon zu überzeugen, die Anklage wegen Fehlverhaltens fallenzulassen.

Dabei hatte die Staatsanwalt erst am Freitag erklärt, man habe genügend Beweise gesammelt, um Chris Brown wegen eines Kapitalverbrechens anzuklagen. Zuvor ging man immer von einer einfachen Körperverletzung aus.

Im Oktober 2013 war der Raprüpel mit einem Mann vor dem "W"-Hotel in Washington aneinander geraten. Der Grund für die Staatsanwalt, ein Kapitalverbrechen festzustellen, lag in der Schwere der Verletzungen des angeblichen Opfers: Das hätte demnach stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen. Ob die Anhörung von Chris Brown an diesem Montag überhaupt stattfindet, bleibt abzuwarten.

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