Chris Brown: Richter widerruft Bewährung

R'n'B-Star Chris Brown kann noch nicht entspannen: Ein Richter widerrief seine Bewährung, damit droht dem Star eine Haftstrafe

Chris Brown (24) hat immer noch rechtlichen Ärger am Hals.

Gestern wurde zwar bekannt, dass Olga Gure-Kovalenko ihre Anzeige wegen Fahrerflucht gegen den Star ('Don't Judge Me') zurückgezogen hat, doch die Staatsanwaltschaft drängt trotzdem auf eine Strafe. Wie 'TMZ' gestern Abend berichtete, soll ein Richter in Los Angeles nun Browns Bewährung, die ihm 2009 wegen des tätlichen Angriffs auf seine damalige Freundin Rihanna (25, 'Live Your Life') auferlegt worden war, widerrufen haben. Angeblich wolle man ihn "unverzüglich in Haft schicken".

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Bis zu seiner nächsten Anhörung am 16. August bleibt der Künstler aber auf freiem Fuß. Sein Anwalt machte deutlich, dass er trotz des Widerrufs glaubt, dass sein Mandant nicht ins Gefängnis müsse.

Den ganzen Stress hatte sich Chris Brown im Mai zugezogen, als er in einen Auffahrunfall verwickelt war. Olga Gure-Kovalenko, die Fahrerin des anderen Wagens, behauptete, der Star habe ihr seine Versicherungsdaten und seinen Führerschein nicht aushändigen wollen. Zusätzlich zur Fahrerflucht wurde dem Musiker Fahren ohne Fahrerlaubnis vorgeworfen. Nachdem sie sich anfänglich sehr über den Künstler geärgert hatte, heißt es nun, dass Gure-Kovalenko nicht wolle, dass Brown wegen des Unfalls mit ihr ins Gefängnis muss. Deswegen möchte die Frau den Entertainer jetzt vor Gericht unterstützen.

Chris Brown wies indes jegliches Fehlverhalten von sich und twitterte kurz nach dem Unfall: "Ich habe während dieser so genannten Fahrerflucht alles getan, was ich hätte tun sollen. Ich habe alle Informationen geliefert."

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