Chris Brown Positiv trotz Streitereien

Chris Brown
© CoverMedia
Sänger Chris Brown äußert sich nicht zu seiner Auseinandersetzung mit dem Musiker Frank Ocean.

Chris Brown (23) will negativen Dingen keinen Platz in seinem Leben einräumen und ignoriert so einfach seine Streiterei mit Frank Ocean (25).

Der Rap-Star ('Speed Love') geriet am Sonntag angeblich in eine Auseinandersetzung wegen eines Parkplatzes vor dem 'Westlake'-Aufnahmestudio in Los Angeles. Beobachter riefen die Polizei, die sechs streitende Männer am Ort des Geschehens vorfand. 'Radar Online' berichtete, dass Chris Brown eine Person geschlagen haben soll - wahrscheinlich den Sänger Frank Ocean ('Lost').

Wenig später postete Brown ein Foto von sich und seinen fünf Freunden im Musikstudio, äußerte sich aber nicht zu dem Vorfall. Dafür versicherte er seinen Fans, dass er sich ganz auf seine positive Einstellung konzentrieren wolle: "Ich arbeite gerade an meinem Album. Ich arbeite nicht an Negativität. Ich konzentriere mich darauf, euch etwas zu liefern. Schwachsinnige Dinge bleiben für immer im Schatten", schrieb er.

Gegen den Sänger soll zur Zeit wegen Körperverletzung ermittelt werden. Obwohl das Opfer nicht beim Namen genannt wurde, twitterte Ocean am Abend: "Chris und einige andere Typen sind auf mich losgegangen. Ich wünschte, Everest wäre da gewesen. Habe einen Schnitt im Finger, mit zwei Händen kann ich nicht bei den Grammys spielen."

Bislang sind keine Verhaftungen erfolgt. Brown hat schon öfter Bekanntschaft mit dem Gesetz gemacht. Am bekanntesten ist wohl die Auseinandersetzungen mit seiner damaligen Freundin Rihanna (24 'Diamonds') am Abend der Grammy-Verleihung, bei der er handgreiflich wurde. In einem anschließenden Gerichtsverfahren verurteilte man ihn zu fünf Jahren Bewährung und sechs Monaten gemeinnütziger Arbeit.

Im letzten Jahr war Chris Brown in eine Schlägerei mit dem Rapper Drake (26, 'Find Your Love') in einem New Yorker Nachtclub verwickelt.

CoverMedia


Mehr zum Thema


Gala entdecken